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Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

Neuester Beitrag

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

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Waffenrecht Österreich

Die gute alte Zeit

 

Die gute alte Zeit
 
Sie ist lange vorbei. So gut war sie natürlich nicht, die gute, alte Zeit. Wenn man Schlechtes vergißt und Gutes behält, heißt das ja noch nicht, daß die Zeit, die vergangen ist, wirklich besser gewesen wäre. Sie war nicht wirklich besser, aber sie war anders. Und das sollte man nicht vergessen.

Fleißig registriert

 

Fleißig registriert
 
In den Monaten Oktober und November sind im neuen Registrierungssystem 12.000 Schußwaffen registriert worden. Einigermaßen stolz meldet das unser Sicherheitsministerium über eine APA-Aussendung und die meisten Zeitungen haben das auch brav abgedruckt.

Ein Rat, den man nicht annehmen sollte

 

Ein Rat, den man nicht annehmen sollte
 
Von der Polizei jedenfalls nicht. Vor allem dann nicht, wenn der Polizist nicht ein Mann an der Front ist, sondern ein sogenannter „Polizeisprecher“ oder ein höherer, mit viel Gold am Kragen. Was die sagen, ist immer ein Unsinn und das sollte man unter gar keinen Umständen befolgen.

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt

 

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt
 
In Spielfeld, Steiermark, waren drei Einbrecher am Werk. Die Betroffenen haben sich bewaffnet und die Verbrecher gestellt. Einer der Einbrecher ist gleich geflohen, ein anderer hat ein Gerangel angefangen. Dabei ging ein Schuß los, dann hat der Sohn des Besitzers den Angreifer angeschossen. Ende der Geschichte.

Pfadfinder einst und jetzt

 

Pfadfinder einst und jetzt
 
Ich war kein Pfadfinder. Als ich in dem entsprechenden Alter war, wäre ich wahrscheinlich ganz woanders gelandet und müßte dafür heute noch in Sack und Asche wandeln. Meine Mutter war aber gescheit genug und hat das alles verhindert. Aber natürlich bin ich zu den Pfadfindern auch nicht gekommen. Irgendwie schade.

Die wahre Geschichte vom Waffenverbot

 

Die wahre Geschichte vom Waffenverbot
 
Viele Leser haben mir geschrieben und wollen die Geschichte hören. Also erzähle ich das, möglichst kurz und bündig. Es wirft ein bezeichnendes Bild auf den Zustand einer ganz bestimmten Waffenbehörde, nämlich dem damaligen AB Wien.