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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Waffenrecht International

Die IWÖ bei proTELL

 

Die IWÖ bei proTELL
 
Am 6. Oktober 2012 fand in Murten, CH, eine Tagung von proTELL, der schweizerischen Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht statt. Die IWÖ war dazu eingeladen.
Vizepräsident Gerig und Generalsekretär Zakrajsek waren die Vertreter der IWÖ und sie wurden mit besonderer Herzlichkeit von den Schweizer Freunden empfangen.
Nach der Eröffnung der Tagung durch den Präsidenten Willy Pfund folgte das Referat von Dr. Jörg Stüssi-Lauterburg über die schweizerische Militärgeschichte.
Jürgen Kohlheim, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes berichtete über die waffenrechtliche Situation in Deutschland, daran schloß sich ein Bericht über das österreichische Waffenrecht und die EU, gehalten von Georg Zakrajsek. Man kann sich vorstellen, daß dabei nicht mit Kritik an der EU und am österreichischen Gesetzgeber gespart wurde.
Anregende Gespräche und ein fruchtbarer Gedankenaustausch schlossen die Tagung ab. Die Vertreter der drei Länder: Schweiz, Deutschland und Österreich haben beschlossen, in Zukunft eng zusammenzuarbeiten und einen ständigen Kontakt zu pflegen. Tell sagt zwar, daß der Starke am mächtigsten allein sei, aber wir stehen einem gewaltigen Gegner des privaten legalen Waffenbesitzes gegenüber, der wahrscheinlich nur gemeinsam wirksam bekämpft werden kann. Eine mitteleuropäische NRA könnte da viel bewirken.

Hier müssen auch die gedanklichen Schranken zwischen den Jägern, den Sportschützen und allen übrigen legalen Waffenbesitzern überwunden werden. Wir sitzen alle im selben Boot. Wenn nur einer nicht mitrudert oder gar den Stöpsel herauszieht, werden wir untergehen.

Kommentare   

+5 #8 Guest 2012-10-09 16:12
Dritte Person deshalb, weil der Bericht auch für díe Deutschen und die Schweizer bestimmt ist. Wird auch dort abgedruckt und daher ist das so formuliert. Zufrieden, werter Herr?
+6 #7 Guest 2012-10-09 07:49
Das mit dem Geld ist sekundär, denn spenden wird ohnehin keiner, wie ich meine Leute kenne.

Wir haben bei unseren Veranstaltungen immer eine Soendenbox aufgestellt. Viel ist da nicht drinnen. Und die DVD kaufen auch nur die wirklich Interessierten.

So schaut es aus. Den Menschen sind ihre Waffen nicht so wirklich wichtig, wenigstens bis zu dem Zeitpunkt, wo man sie ihnen wegnimmt. Dann ist es aber zu spät.
+7 #6 Guest 2012-10-09 01:56
Man muss sich eben nur auf ein Programm, vielleicht leicht abweichend für jedes Land, einigen. Aber wenn das Grundangebot in allen Ländern gleich ist und die Ziele sowieso, dann könnte so eine länderübergreifende Organisation funktionieren. Erster Streitpunkt: was passiert mit dem Geld? Spende ich in Österreicher, geht es direkt an alle Länder oder bleibt das Geld hier? Will ich überhaupt, dass das Geld hier bleibt? Also auch viele Fragen wo es sicherlich ans Eingemachte geht.
+9 #5 Guest 2012-10-08 22:20
Ja, eine europäische NRA das wäre der richtige Schritt!!! Das ergibt dann eine schlagfertige Lobby die sich sicherlich in Brüssel schon Gehör verschaffen würde. Die nationalen Vertretungen sind leider, trotz dem respektablen Engagement von Herrn Dr.Zakrajsek, auf europäischer Ebene leider machtlos.
Aber wie stellt man sowas auf die Beine?
Sicherlich nicht mit Firmen wie Glock die lieber dem Hund vom Nachbarn etwas zukommen lassen anstatt die IWÖ zu unterstützen.
+5 #4 Guest 2012-10-08 22:06
Warum sprechen Sie von sich in der 3. Person?
Ansonsten: europäische NRA wäre natürlich ein großer Schritt.
+15 #3 Guest 2012-10-08 18:17
Eine mitteleuropäische NRA könnte da viel bewirken.

Hurra und Bravo! Ein (kleiner) Schritt in die richtige Richtung, aber vielleicht (hoffentlich) ein gewaltiger Sprung in eine erfreulichere Zukunft für Legalwaffenbesitzer! Danke!

Und jetzt alle gemeinsam: Ho Ruck ...!
+14 #2 Guest 2012-10-08 17:10
Dem haben sie selber den Stöpsel herausgezogen.
+17 #1 Guest 2012-10-08 16:41
Zitat:
Eine mitteleuropäische NRA könnte da viel bewirken.
Bitte schnell, das ist eine fabelhafte Idee!

Zitat:
Wenn nur einer nicht mitrudert oder gar den Stöpsel herauszieht, werden wir untergehen.
Z.B. solche wie der irr gewordene niederösterreichische Bezirksjägermeister?

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