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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Waffenrecht International

Endlich: Amokläufe werden verlangsamt!

 

Endlich: Amokläufe werden verlangsamt!
 
Wie man Amokläufe verhindert, weiß keiner so recht. Normalerweise ist das gängigste Rezept die Verschärfung der Waffengesetze, weil sich so ein Amokläufer dann keine legale Waffe mehr besorgen kann und ganz verzweifelt auf illegale Waffen ausweichen muß, was sich aber sicher keiner trauen wird. Denn mehr als Massenmord und den eigenen Tod fürchtet so ein Wahnsinniger – was wohl? Richtig: Ein strenges Waffengesetz!
Aber jetzt ist ein ganz gescheiter Politiker mit einem ganz neuen Vorschlag auf den Plan getreten: Das Nachladen von Sturmgewehren soll komplizierter werden. Die Amokläufe werden dadurch „verlangsamt“. Na wunderbar.
Der Trottel ist ein Senator aus dem schönen Bundesstaat Kalifornien und ich bin überzeugt, daß seine Idee sicher begeisterte Aufnahme finden wird. An Trotteln fehlt es ja nicht bei den Politikern und Journalisten. Noch was: Der Ex-Gouverneur von Kalifornien hat ja mit dem Nachladen seiner Geräte nie Schwierigkeiten gehabt, in seinen Filmen hat er meistens überhaupt nicht nachgeladen.
Aber so ein Amokläufer ist ganz etwas anderes. Wenn er ein Magazin ausgeschossen hat, muß er nachladen und das wird dank der Super-Idee des Herrn Senators verlangsamt. Er kann also nur immer ungefähr 30 Leute erschießen und dann wird es richtig langsam. Die Polizei steht inzwischen draußen herum, paßt auf, daß keiner den Tatort verläßt, keiner hineingeht, dem nach retten zumute wäre und der Massenmörder somit ungestört nachladen kann.

Also wieder eine der zahlreichen Ideen, die solche Verbrechen verhindern werden. Und am besten wäre, man verbietet solche Amokläufe überhaupt ganz. Auf das ist aber noch keiner gekommen.

Kommentare   

+10 #8 Guest 2012-08-28 21:46
Ich würde dem Herrn raten, dass ab sofort nur mehr Vorderlader für Amokläufe benützt werden dürfen. Da dauert das Nachladen besonders lang und es ist immer nur ein Schuss möglich.
Wenn Dummheit Schmerzen verursachen würde müssten sich manche die ganze Zeit am Boden krümmen.
+8 #7 Guest 2012-08-28 19:22
In Kalifornien sind schon jetzt restriktive Gesetze vorhanden, die z.B. die Kapazität von Magazinen beschränken. Den ganzen Banden- und Kartellmitgliedern ist das aber herzlich egal, die schießen am liebsten vollautomatisch und die Waffen sind daher sowieso Verboten, ganz egal mit welchem Magazin.
+10 #6 Guest 2012-08-28 17:28
Soweit ich verstanden habe: Das Laden der Magazine soll erschwert werden. Wie genau das gehen soll, ist nicht klar.
+12 #5 Guest 2012-08-28 14:48
Selten so gelacht!
Und der Herr Einstein hat wirklich ganz recht.
+12 #4 Guest 2012-08-28 12:57
Und wie bitte will der das anstellen?
Mit Magazinen die in kein Gewehr passen und welche keine Munition aufnehmen können?
oder einfach das Nachladen verbieten??
Nur noch Idioten auf dieser Welt!
+12 #3 Guest 2012-08-28 11:19
Verbiete wir das Verbieten der Verbieter mit Verboten.
+13 #2 Guest 2012-08-28 11:11
Ich wäre eher dafür, solchen Ideen von abgehalfterten Senatoren durch Entmündigung derselben Einhalt zu gebieten. Wer solche Ideen hat, der kann nicht ganz richtig im Oberstübchen sein.
Welche Remedia gegen diese Massenmorde hülfen, das ist jedem geläufig, der selbst denken kann.

Einfaches Beispiel: ein Mann will einen bewaffneten Banküberfall begehen, zieht seine Waffe und bemerkt dann, daß 17 Schußwaffen auf ihn gerichtet sind. Ob der dann sein Abenteuer nicht lieber sein ließe? Mit Sicherheit. Dieses einfache Beispiel zeigt, wie sich diese Dinge praktikabel und einfach lösen ließen…
Politiker wollen dieses Problem aber nicht lösen. Es könnte doch ihren Lieblingen – den Verbrechern – ein Leid geschehen…
+13 #1 Guest 2012-08-28 11:08
Unglaublich...
kaum denkt man das die Blödheit am Ende der Fahnenstange angekommen ist wird man eines besseren belehrt.
Einstein hatte recht, die menschliche Dummheit ist unbegrenzt.

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