Aktuelles

Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

Neuester Beitrag

Ein gegebenes Nicht-Interview

 

Unsere Ministerin Edtstadler wurde vom Armin Wolf im Fernsehen interviewt. Bemerkenswert. Daß wir eine sogenannte „Europaministerin“ haben, weiß keiner. Denn was eine solche Ministerin soll, wo wir uns doch auch einen Außenminister leisten, ist unklar. Ist jetzt Europa außen oder innen? Wahrscheinlich weiß das nicht einmal der Kurz, aber Minister haben wir ja genug und Geld auch.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 62 Gäste und keine Mitglieder online

Waffenrecht International

Das Glasperlenspiel

 

Das Glasperlenspiel
 
Hermann Hesse ist jetzt bereits 90 Jahre tot und das wird gefeiert. Ein Geständnis von mir: Ich mag den Hesse nicht, ich wollte ihn schon in der Schule nicht. Er war mir damals immer zu fad und das hat sich bis heute nicht geändert. Aber Literatur darf auch Geschmacksache sein und mein Geschmack ist das eben nicht.
Im „Spiegel“ wird des Dichters gedacht und das gehört sich natürlich, denn für viele Menschen hat Hesse eine große Bedeutung und er hat sicher vieles bewegt und bewirkt.
Er war ja kein einfacher Mensch und der „Spiegel“ fragt, wie man ihm näher kommt. Wie ihm also näherkommen . . .
„Wie diesem Jungen, der mit 15 einen Revolver erwarb um sich umzubringen?“
Das muß also in den Neunzigern des neunzehnten Jahrhunderts gewesen sein. Da hat sich Hesse mit 15(!) einen Revolver gekauft. Erschossen hat er sich nicht damit und das ist natürlich gut gewesen.
Aber man denke: Damals hat sich ein Bursch mit 15 und mit der durchaus problematischen Befindlichkeit des Dichters ohneweiteres einen Revolver kaufen können, ganz ohne Psychotest, ohne Waffenführerschein, ohne Rechtfertigung und niemand hat etwas daran gefunden. Es gab keine Schulamokläufe, keine Massenmorde, kein Lehrer wurde erschossen.
Was für eine Zeit. Würde man heute einem jungen Mann in diesem Alter einen Revolver überlassen, ich weiß nicht, was dann los wäre.

War die Zeit damals besser? Ich glaube schon. Es hat einen Hermann Hesse gegeben, er war jung und er konnte sich einen Revolver kaufen. Und es ist nicht mehr passiert, als daß der „Spiegel“ heute darüber schreiben kann.

Kommentare   

+10 #3 Guest 2012-08-16 22:36
Werter Freund Albrecht!

Die Freiheit ist gestorben - im Jahr 1968.

Als Jene laut die Freiheit forderten haben sie die Freiheit ermordet! Ja ermordet! und deren geistigen Abschaum ahm Nachkommen haben wir heute in allen Schaltstellen des Staates und der Wirtschaft sitzen. Es muss in die Köpfe der einfachen Leute, dass diese die am lautesten alle andersdenkenden mit Nazi beschimpfen, selber die allerschlimmsten NAZIS und MAOisten und STALINSITEN sind.

Manchmal glaube ich, dass diese gar nicht wissen, dass sie das Linkslinke faschistische Gedankengut leben.

Es lebe die Freiheit die eigentlich schon seit der 68er Zeit tot ist.
+6 #2 Guest 2012-08-16 18:55
Zwar kann auch ich Hesse nicht als meinen Lieblingsautor bezeichnen, aber alleine der Titel der heutigen Querschuesse hat schon gereicht um Erinnerungen an die Gymnasialzeit zu wecken.

Das Glasperlenspiel war mein erstes Buch von Hesse.
+8 #1 Guest 2012-08-16 13:16
Ja, es gab vor vielen Jahrzehnten so etwas wie »Freiheit«. Davon ist heute nichts mehr zu merken. Und das »Befreiungsgeschrei« wird um so lauter je weniger es diese Freiheit für den Menschen gibt. In fast allen Staaten der Erde ist das so. Unter anderem ist auch die »PC« daran schuld. Und in fast ganz EUropa der Coudenhove-Kalergi-Plan. Wir sehen gerade wie dieser prächtig gedeiht. Ob wir ihn stoppen könnten? Ich weiß es nicht…

Um zu kommentieren, bitte anmelden.