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Soros muß weg!

Manche werden sagen: "Höchste Zeit"! Aber jetzt hat sich herausgestellt, daß man das nicht mehr sagen darf, weil sonst ist man ein Antisemit und wird bei der AUA hinausgeschmissen. Irgendwer ist draufgekommen, daß der Soros ein Jud ist (Überraschung!) und daher darf man das nicht sagen. Vor allem nicht bei der AUA und vor allem dann nicht, wenn man gedenkt, beim Strache zu kandidieren.

Ich sage es daher nicht, vor allem, wo der Soros gerade Geburtstag gehabt hat. Alles Gute und masel tov bis Hundertzwanzig von mir!

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Das Schwein und der Prophet des Islam

 

Mohammed hat das Schwein verboten. Das ist allgemein bekannt. Vor allem in den Schulen gibt es daher kein Schweinernes mehr. Auch in den Gefängnissen dasselbe. Liegt natürlich an den Schülern und an den Insassen in den Gefängnissen. Man muß sich den Betroffenen eben anpassen. Die Christen, die das essen dürfen, sind ganz einfach unterrepräsentiert. Bei den Schülern und bei den Verbrechern auch.

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Waffenrecht International

Das Glasperlenspiel

 

Das Glasperlenspiel
 
Hermann Hesse ist jetzt bereits 90 Jahre tot und das wird gefeiert. Ein Geständnis von mir: Ich mag den Hesse nicht, ich wollte ihn schon in der Schule nicht. Er war mir damals immer zu fad und das hat sich bis heute nicht geändert. Aber Literatur darf auch Geschmacksache sein und mein Geschmack ist das eben nicht.
Im „Spiegel“ wird des Dichters gedacht und das gehört sich natürlich, denn für viele Menschen hat Hesse eine große Bedeutung und er hat sicher vieles bewegt und bewirkt.
Er war ja kein einfacher Mensch und der „Spiegel“ fragt, wie man ihm näher kommt. Wie ihm also näherkommen . . .
„Wie diesem Jungen, der mit 15 einen Revolver erwarb um sich umzubringen?“
Das muß also in den Neunzigern des neunzehnten Jahrhunderts gewesen sein. Da hat sich Hesse mit 15(!) einen Revolver gekauft. Erschossen hat er sich nicht damit und das ist natürlich gut gewesen.
Aber man denke: Damals hat sich ein Bursch mit 15 und mit der durchaus problematischen Befindlichkeit des Dichters ohneweiteres einen Revolver kaufen können, ganz ohne Psychotest, ohne Waffenführerschein, ohne Rechtfertigung und niemand hat etwas daran gefunden. Es gab keine Schulamokläufe, keine Massenmorde, kein Lehrer wurde erschossen.
Was für eine Zeit. Würde man heute einem jungen Mann in diesem Alter einen Revolver überlassen, ich weiß nicht, was dann los wäre.

War die Zeit damals besser? Ich glaube schon. Es hat einen Hermann Hesse gegeben, er war jung und er konnte sich einen Revolver kaufen. Und es ist nicht mehr passiert, als daß der „Spiegel“ heute darüber schreiben kann.

Kommentare   

+10 #3 Guest 2012-08-16 22:36
Werter Freund Albrecht!

Die Freiheit ist gestorben - im Jahr 1968.

Als Jene laut die Freiheit forderten haben sie die Freiheit ermordet! Ja ermordet! und deren geistigen Abschaum ahm Nachkommen haben wir heute in allen Schaltstellen des Staates und der Wirtschaft sitzen. Es muss in die Köpfe der einfachen Leute, dass diese die am lautesten alle andersdenkenden mit Nazi beschimpfen, selber die allerschlimmsten NAZIS und MAOisten und STALINSITEN sind.

Manchmal glaube ich, dass diese gar nicht wissen, dass sie das Linkslinke faschistische Gedankengut leben.

Es lebe die Freiheit die eigentlich schon seit der 68er Zeit tot ist.
+6 #2 Guest 2012-08-16 18:55
Zwar kann auch ich Hesse nicht als meinen Lieblingsautor bezeichnen, aber alleine der Titel der heutigen Querschuesse hat schon gereicht um Erinnerungen an die Gymnasialzeit zu wecken.

Das Glasperlenspiel war mein erstes Buch von Hesse.
+8 #1 Guest 2012-08-16 13:16
Ja, es gab vor vielen Jahrzehnten so etwas wie »Freiheit«. Davon ist heute nichts mehr zu merken. Und das »Befreiungsgeschrei« wird um so lauter je weniger es diese Freiheit für den Menschen gibt. In fast allen Staaten der Erde ist das so. Unter anderem ist auch die »PC« daran schuld. Und in fast ganz EUropa der Coudenhove-Kalergi-Plan. Wir sehen gerade wie dieser prächtig gedeiht. Ob wir ihn stoppen könnten? Ich weiß es nicht…

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