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Polizei

Ich will mehr Migranten!

Ich will mehr Migranten!
 
Dringend. Mehr Migranten bei der Polizei. Der Wunsch scheint berechtigt, weil ja die Polizei sich fast nur mehr mit Ausländern und mit Migranten zu beschäftigen hat. Inländer, autochtone Österreicher spielen heute bei der Kriminalität fast keine Rolle mehr. Also mehr Ausländer zur Polizei?
Das Rezept ist nicht ganz unproblematisch. Von der Idee her hat es Ähnlichkeit mit der Überlegung, Wilderer zu Aufsichtsjägern zu machen, weil diese natürlich die Arbeitsweise der Täter besonders gut kennen und daher die Bekämpfung derselben erfolgreich gestalten können. Das hat in der Tat manchmal recht gut funktioniert. Mit den Migranten wird es aber nicht gehen, das garantiere ich, auch wenn uns die Kronenzeitung ein „leuchtendes Integrationsvorbild“ in Gestalt einer bosnischstämmigen, recht feschen Polizistin präsentiert, die zwischen dem Herrn Staatssekretär und dem Herrn Polizeipräsidenten einigermaßen schüchtern hervorschaut.
Aber die arme, verbrechensgeplagte Bevölkerung muß auf den Umstand eingestimmt werden, daß nicht nur die Kriminalität in den festen Händen der Ausländer und Migranten ist, nein, auch die Freunde und Helfer sollen künftig aus diesem Bereich kommen, damit sich das Opfer nicht umgewöhnen muß.
Und so hat der „Verein der Freunde der Wiener Polizei“ eine Umfrage gemacht, bei der das gewünschte Ergebnis herausgekommen ist: 78% der Befragten wünschen sich Polizisten und –innen mit Migrationshintergrund. Das wird jetzt stolz in den Medien präsentiert.
Keiner fragt natürlich nach, wen man gefragt hat (1381 waren es angeblich) und wie gefragt worden ist. Das ist heute nicht mehr üblich bei unseren Journalisten. Was amtlich verkündet wird, bringt man kritiklos. Widerlich. Beim „Völkischen Beobachter“ war es nicht anders.

Übrigens: Ich bin nicht gefragt worden. Die haben schon gewußt, warum.

Kommentare   

+9 #12 Guest 2012-07-10 01:24
Weit haben wir es gebracht. Bis vor nicht allzulanger Zeit wurde das Ausmaß der Umvolkung klein- und schöngeredet, nun dient die Überfremdung unserem Integrationsheini mit den großen Ohren sogar als Argument. Nach seinen Worten wäre es in unserem Land, in dem - wörtlich, man glaubt es kaum - jeder Fünfte Migrationshintergrund hat, an der Zeit, daß sich dieses Bild der Gesellschaft auch bei den Behörden manifestiert. Jeder Fünfte!!!!! Und da fürchte ich, hat er nur die offiziellen Zahlen berücksichtigt, die Dunkelziffer ist ja nicht unbeträchtlich. Österreich ist schon lange nicht mehr das Land, für das Figl, Raab, Olah, Schärf, Jonas, Kreisky gekämpft und gearbeitet haben. Die jetzigen Verantwortlichen werden als die politischen und demographischen Totengräber Österreichs in die Geschichte eingehen. Die autochthone Nachwelt, in Reservaten lebend, wird ihnen keine Kränze flechten.
+6 #11 Guest 2012-07-09 11:41
Lieber Oldie
Offensichtlich ist es mir in meinem Kommentar trotz der versteckten Ironie nicht gelungen, mein Unverständis an den Absichten des BMI zu vermitteln. Sie treffen daher mit den in Ihren Zeilen genannten Gründen besser und unmißverständlicher den Nagel auf den Kopf als es mir mit der nur zwischen den Zeilen zu lesenden Kritik gelungen ist.
+15 #10 Guest 2012-07-09 11:05
Wenn der erste Neger meinen Führerschein sehen will, könnt ihr mir eine Zelle im LANDESGERICHT reservieren!!
+17 #9 Guest 2012-07-08 22:48
Merhaba heißt ja wohl "willkommen". Sind die Kulturbereicherer aber in der österreichischen Polizei von der Mehrheit der Bevölkerung wirklich willkommen? Wenn ich mich erinnere, sah ich Bilder von eingebürgerten Muselmanen, die beim Bundesheer den Eid ablegen sollten. Sie drehten sich ganz einfach weg und legten keinen Eid ab für unseren (und hoffentlich immer NOCH) Staat Österreich. Zum Thema der Umfrage der Freunde der Wiener Polizei möchte ich nur auf einen Link verweisen: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/337862/Freunde-der-Wiener-Polizei-vor-dem-Aus
Das war 2007 und ich glaube kaum, dass sich zwischenzeitlich an diesem Verein etwas geändert hat. Aber es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Wenn argumentiert wird, dass wir unbedingt Migranten in der Exekutive brauchen, halte ich dagegen: Hätten wir keine Migranten, brauchten wir in unserer Polizei keine Migranten. Unser Staat ist schuld an diesem Dilemma.
+9 #8 Guest 2012-07-08 20:35
Ich habe den Schwachsinn auch gelesen, aber was diesen Schwachsinn bei Weitem übertrifft ist der kommentarlose Abdruck in der größten Tageszeitung der Welt.
+9 #7 Guest 2012-07-08 16:29
UZitat:
nd so hat der „Verein der Freunde der Wiener Polizei“ eine Umfrage gemacht, bei der das gewünschte Ergebnis herausgekommen ist: 78% der Befragten wünschen sich Polizisten und –innen mit Migrationshintergrund.
Diese Art von »Polizisten« wird bei einem Volksaufstand natürlich ganz sicher auf Seite des Volkes stehen. Fragt sich nur: welches Volkes. Und daß es zu Aufständen kommen wird, sagte ja schon Celente voraus. Vor allem wird es Aufstände gegen die Bevorzugung von Allochthonen geben. Nachtigall ik hör dir donnern…
+17 #6 Guest 2012-07-08 15:08
Bei solchen Umfragen werden nur die "Richtigen" gefragt
+12 #5 Guest 2012-07-08 12:13
Klingt doch nach einer guten Strategie, zumindest wenn man als Ziel hat der Polizei den letzten Rückhalt und Respekt der Bürger zu vernichten.
+16 #4 Guest 2012-07-08 12:12
Warum nicht? Ich kenne eine gebuertige Polin die von ihren Kollegen geschaetzt und respektiert wird. Und einen Afrikaner der sich im breitesten Wienerisch artikuliert.

Allerdings haette ich Vorbehalte gegen Exekutivbeamte die Probleme mit Frauen haben und ihren Imam um Rat fragen.
+8 #3 Guest 2012-07-08 11:31
»Was amtlich verkündet wird, bringt man kritiklos. Widerlich. Beim „Völkischen Beobachter“ war es nicht anders.«

Und in der PRAWDA stand bekanntlich – wie der Name schon vergeblich zu suggerieren versucht – nur die Wahrheit…

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