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Ein Trottel weniger in der Regierung

Gerade habe ich die Worte des bisherigen Gesundheitsministers gehört. Er tritt zurück und er ist nicht gesund, was bei einem Gesundheitsminister nicht wirklich gut ist. Nach über hundert verunglückten Verordnungen und noch mehr Erlässen ist auch Österreich nicht gesünder geworden. Daher gehört der Kerl weg und das ist gut so.

Früher haben wir gar keinen Gesundheitsminister gehabt und das war auch recht, denn gebraucht hatte den keiner und wir Österreicher haben ihn auch nie gebraucht - wir waren auch so gesund.

Es kommt aber nichts besseres nach und es wird sicher recht schwierig sein, jemanden zu finden, der noch schlechter ist. Ich fürchte aber, wir haben den - oder die - schon gefunden.

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Die Diktatur der Bürokraten

 

Wir haben uns vom Rechtsstaat längst verabschiedet. Und von der Demokratie auch. Die meisten unserer Bürger haben das begriffen und viele haben schon resigniert.

Ein langsamer, schleichender Prozeß, der in unserer politischen Wirklichkeit angekommen ist und als wir es bemerkt haben, ist es bereits zu spät gewesen.

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Der „Standard“ ist ein sogenanntes Qualitätsblatt, eine Zeitung für Leser und auch für Leserinnen. Der Anspruch ist hoch und darum hat die Zeitung auch am Samstag eine eigene Kolumne, die „ERRATA“ bringt. Das ist Latein und heißt, daß man sich geirrt hat.

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Die Geschichte kennen ja alle: Der Oberungustl Sido hat dem Ungustl Dominic Heinzl eine aufgelegt. Der ist daraufhin zu Boden gegangen. Das ganze hat sich vor laufender Kamera abgespielt.

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Das bin ich wirklich, denn die Marga Swoboda hat mir geschrieben, besser gesagt, auf meiner Homepage einen Text hinterlassen. Immerhin. Eine Groß-Journalistin mit drei Millionen Lesern schreibt einem Menschen, der seinem biologischem Ende unter der journalistischen Wahrnehmungsgrenze entgegenfadisiert.

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Gerade hat der Mikro-Mann im Ö-3 wieder gefragt. „An welchem Fluß liegt Bruck an der Mur?“. Die meisten wußten es nicht, am besten gefiel mit die Antwort: „Am Donaukanal!“

Gerechtigkeit/Noch ein deutsches Modell/Todesliste

 

Gerechtigkeit
Jetzt ist es fix: ein deutsches Oberlandesgericht hat dem Mörder des kleinen Jakob eine Entschädigung von 3.000 € zugesprochen. Der Täter war vom Ermittlungsbeamten mit Schmerzen bedroht worden, wenn er das Versteck des Entführungsopfers – inzwischen aber längst ermordet – nicht preisgäbe. Konsequenterweise ist natürlich der Ermittlungsbeamte verurteilt worden.