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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Der „Standard“ ist ein sogenanntes Qualitätsblatt, eine Zeitung für Leser und auch für Leserinnen. Der Anspruch ist hoch und darum hat die Zeitung auch am Samstag eine eigene Kolumne, die „ERRATA“ bringt. Das ist Latein und heißt, daß man sich geirrt hat.
Lobenswert, daß man Irrtümer zugibt und beschreibt. Nichts ist fehlerlos, auch wenn man sich noch so bemüht.
Der „Duden“ hat vor langen Jahren einen Preis gestiftet für ein völlig fehlerloses Buch. Der Preis liegt immer noch da und ist bisher noch nie ausgezahlt worden. Errare humanum est und wir sind alle Menschen.
Es gibt aber verschiedene Arten von Irrtümern. Man kann sich vertippen, man kann etwas übersehen, aber man kann auch etwas schlicht und einfach nicht wissen und das ist dann peinlich. Vor allem dann, wenn man es so stehen läßt.
Und so steht im „Standard“ in einem Artikel über die neue Chefanklägerin Vrabl-Sanda, sie sei einmal für die Justiz in die „Presche“ gesprungen. Wirklich, genau so. Das ist kein Versehen, kein Vertippen das ist schlichte Dummheit. Das Rechtschreibprogramm zeigt das nicht an, ich habe es probiert.
Also wissen sollte man das schon, wenn man für eine Zeitung für Leser schreibt. Aber nächste Woche gibt es ja wieder ein „ERRATA“. Noch ist Hoffnung.
 
 
Übrigens:
Der Autor dieses Artikels ist ein gewisser Michael Simoner. Er hat schon sehr viel Unsinn geschrieben. Vor allem über Waffen und Waffenbesitz. Der wird nicht mehr gescheiter. Hoffnungslos.

Kommentare   

+7 #4 Guest 2012-12-06 18:16
zitiere Herbert Wachtelei:
Wenn einer tatsächlich Presche schreibt, dann sollte er besser seine Fresse halten.


sollte es dann nicht "Vresse" geschrieben werden? lol
+7 #3 Guest 2012-12-06 18:12
Jaja, wahrscheinlich sind das die, die gleich vorbreschen, wenn die Jagdgesellschaft zum Halali bläst.


(:-))
+8 #2 Guest 2012-12-06 16:31
Wenn man bei Google.at nach 'in die „Presche“' sucht, erscheint als 2. Ergebnis gleich von News.at: FPÖ springt für Familien in die Presche... www.news.at/articles/0741/10/185814/fpoe-familien-presche-kampfansage-scheidungsindustrie

Diese Leute sind alle keine Journalisten mehr, sondern reine Content-Produzenten.
+10 #1 Guest 2012-12-06 15:22
Wenn einer tatsächlich Presche schreibt, dann sollte er besser seine Fresse halten.

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