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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Nicht am Arsch vorbei

 

Nicht am Arsch vorbei
 
Ich muß leider etwas ordinär werden, obwohl – das Wort „Arsch“ ist ja heute wirklich in aller Munde. Und manchmal nicht nur das Wort.
Es geht also heutzutage und wenn sich jetzt sogar die Polizei und die Staatsanwaltschaft juristisch damit beschäftigt, sei mir das nachgesehen.
Die Geschichte ist gleich erzählt:
Eine Frau radelt durch Graz. Plötzlich wird sie von einem anderen Radler hinten angefahren und zum Anhalten gezwungen. Der Angreifer fragt sie, ob er ihren knackigen Hintern angreifen dürfe, sie verneint empört. Er tut es dennoch und fängt sich eine Ohrfeige ein. Bis daher durchaus in Ordnung, abgesehen davon, daß die Aktion nicht nur eine Einschränkung der persönlichen Freiheit und sicher auch eine Gefährdung darstellt.
Es geht aber weiter: Der Grabscher wird noch aggressiver, schlägt zurück, nur der Radlerhelm verhindert, daß die Frau verletzt wird. Jetzt wird es kriminell – glaubt man. Ist aber nicht so.
Der Kerl wird angezeigt und die Staatsanwaltschaft stellt prompt das Verfahren ein. Die launige Begründung: Der Hintern sei kein Sexualorgan, daher keine sexuelle Belästigung. In den Kübel mit dem Akt. Die Freiheitsberaubung, die Gefährdung der körperlichen Sicherheit und der Schlag – alles wird unter den staatsanwaltlichen Schreibtisch gekehrt.
Die Polizei könnte das zwar verfolgen und bestrafen, so wird dem Opfer beschieden, dazu sei aber eine nochmalige Anzeige – wieviele denn noch? – nötig.
Die Gender-Tussis treten auf den Plan: Die Frauenbeauftragte mit dem passenden Namen Frauenberger und die Frauenministerin Heinisch-Hosek geben ihren Senf dazu. Die erstere meint, die Frauen sollen so etwas anzeigen (ist geschehen, hat aber nichts genützt), die zweite fordert „gesetzliche Nachschärfungen“ was immer sie damit meint. Die ganze Überflüssigkeit dieser Damen ist damit ausreichend dokumentiert.
Was soll also die Frau machen? Am besten nichts, die Geschichte vergessen, weiterradeln – wenn sie noch kann und den beiden höchst überflüssigen Politikerinnen empfehlen, sich ein Rad zu kaufen oder es sich auszuborgen. Die Vassilaku hat ja eines, das sie nicht immer braucht. Ein Klapprad. Soll einen knackigen Hintern machen.
 
Facetten
Nicht uninteressant bei der Geschichte: Der Täter ist Afghane gewesen. Ob Asylant weiß ich nicht, spielt aber nicht wirklich eine große Rolle. Aber als Afghane ist er natürlich ein gläubiger Mohammedaner und da kriegt der besagte Arsch gleich ein anderes Gesicht. Denn wie wir alle wissen, haben die Herrschaften von der mittelalterlichen Glaubensfraktion ein ganz besonderes Verständnis für diesen Körperteil, wobei sowohl der weibliche wie auch der männliche – je nach sexueller Ausrichtung des Betrachters – eine dominierende erotische Bedeutung hat.
Man sollte also hier kultursensibel vorgehen und berücksichtigen, daß der Hintern sehr wohl als Geschlechtsorgan angesehen wird. Vom Afghanen halt. Das hat die Grazer Staatsanwaltschaft natürlich nicht gewertet.
Man hätte also sehr wohl untersuchen müssen, welche erotische Bedeutung der Hintern der Radlerin in der Wertvorstellung des Herrn Afghanen besitzt. Natürlich hat man auf die Beiziehung eines Islamwissenschaftlers verzichtet und das ist wieder einmal typisch für unsere unsensible Rechtsordnung. Und weil die Frau Heinisch-Hosek von der „gesetzlichen Nachschärfung“ spricht, die sie angeblich bereits bei der damaligen Justizministerin Bandion-Ortner eingefordert hat – auch die müßte das wissen. Immerhin werkt sie als Vizepräsidentin einer fundamentalistischen Islamvereinigung und mit Verlaub – ihr Hintern ist ja auch nicht zu verachten. Ob der saudiarabische Herr Präsident das für sie auch wahrnehmbar registriert hat, kann ich nicht sagen. Sie schon.

Kommentare   

+1 #11 Guest 2012-12-03 10:18
Die Vassilaku hat ja auch ein Rad, das sie nicht immer braucht. Ein Klapprad. Soll einen knackigen Hintern machen!!!!

Ja, aber nur wenn man damit öfter radelt. Aufgrund des Hinterteilumfangs der Vassilakuh befindet sich ihr Fahrrad offenbar doch mehr im Kofferraum ihres PKW, als unter ihrem Hintern:-)
+6 #10 Guest 2012-12-01 15:48
Aber wehe man verwendet das Wort Neger, oder man sagt zu einem Neger Neger, dann bricht bei der Gutmenschengesellschaft die Hölle los. Greift aber ein Ausländer einer Einheimischen auf den Hintern, ist das zu tolerieren. Man muss ja den kulturellen Hintergrund berücksichtigen.Zu hause dürfen sie das ja auch machen.
+6 #9 Guest 2012-12-01 15:47
zitiere porscheraser:
liberty: NEIN ! das simmt so nicht!

Dazu muss man sich die Arbeit der Grazer Staatsanwaltschaft genauer ansehen:

Wenn es reicht, dass ein Schmierzettl, geschrieben von jemanden der aussieht als ob er regelmäßig betrunken ist, eine strafrechtliche Verfolgung auslöst, oder auch eine Verurteilung auf das Aussprechen der Wahrheit folgt, dann weis man,wie weit nach links die Grazer Justiz gedriftet ist.
Andererseits werden aufbereitete Akten mir allen notwenigen Beweisen von eben dieser LINKS POLIT JUSTIZ negiert!

Wie links die Grazer Staatsanwaltschaft ist, weiß ich nicht.... hatte noch keinen Kontakt mit ihr ;)
Man sollte sich generell nicht so sehr auf den Staat verlassen - gerade nicht in dieser Zeit...
Ja, "wir" sind in Politik und Justiz sehr weit nach Links getriftet. Das Pendel schlägt aber wohl wieder zurück; dann halt (weit) nach Rechts, was für einen (notwendigen?) Reinigungsprozess hilfreich sein kann.
Dass man wirklich etwas lernt bzw. sich weiterentwickelt, glaube ich kaum, denn das Gegenteil von links ist nicht rechts, sondern liberal (libertär).
+9 #8 Guest 2012-11-29 20:24
liberty: NEIN ! das simmt so nicht!

Dazu muss man sich die Arbeit der Grazer Staatsanwaltschaft genauer ansehen:

Wenn es reicht, dass ein Schmierzettl, geschrieben von jemanden der aussieht als ob er regelmäßig betrunken ist, eine strafrechtliche Verfolgung auslöst, oder auch eine Verurteilung auf das Aussprechen der Wahrheit folgt, dann weis man,wie weit nach links die Grazer Justiz gedriftet ist.
Andererseits werden aufbereitete Akten mir allen notwenigen Beweisen von eben dieser LINKS POLIT JUSTIZ negiert!
+5 #7 Guest 2012-11-29 20:06
Zitat:
Der Kerl wird angezeigt und die Staatsanwaltschaft stellt prompt das Verfahren ein. Die launige Begründung: Der Hintern sei kein Sexualorgan, daher keine sexuelle Belästigung. In den Kübel mit dem Akt.
Die Gerichte dürften derart überlastet/ausgelastet sein, dass für derartige Vorfälle keine Zeit und Ressourcen zur Verfügung stehen. Juristisch war diese Entscheidung wohl richtig, da die Anzeige sich offensichtlich auf den falschen Tatbestand (der nicht erfüllt war) bezogen hat. Entweder man macht eine ordentliche Anzeige (wobei sich für mich die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellt - will man einen Nackerten in die Tasche greifen?), oder man klärt die Sache gleich vor Ort. Bei diesem Überfall sind der Dame ja Passanten zu Hilfe gekommen. Dabei hätte man gleich dafür sorgen sollen, dass ein deratiger Vorfall nicht wieder vorkommt.
+11 #6 Guest 2012-11-29 19:42
zitiere JanCux:
Ich frage mich welcher Religion der Staatsanwalt wohl angehört... :o



Der »Gutmenschreligion«
+17 #5 Guest 2012-11-29 18:29
zitiere Arsch mit Ohren:
Der Staatsanwalt hat sich bestimmt gedacht, dass die Frau selber Schuld hat. Immerhin hat sie keine Burka getragen und war ganz alleine unterwegs, ohne männlicher Aufsichtsperson.


Heute noch Ironie und übermorgen schon Gesetz. Lieben Frauen, überlegt euch gut wen ihr 2013 wählt. Die Politiker haben anscheinend vor allem Angst und kaum noch Rückgrat. Also wird man den Moslems ihre Lebensweise gesetzlich (zu)sichern. Wenn sich politisch nichts ändert, dann wird das so kommen. Ich hoffe aufrichtig Österreich wartet nicht in traditioneller Ignoranz bis es zu spät ist und man das Kind mit dem Bad ausschütten muss.
+22 #4 Guest 2012-11-29 17:27
In Österreich kann er sich sowas ja erlauben, immerhin ist er ein Kulturbereicherer. In seiner Heimat würde er von den Taliban gesteinigt werden. Und die freche Frau, die sich erdreistet hat sich auch noch zu wehren, wahrscheinlich gleich dazu.
+14 #3 Guest 2012-11-29 16:54
Ich frage mich welcher Religion der Staatsanwalt wohl angehört... :o
+15 #2 Guest 2012-11-29 14:47
Richtig werter AmitO ... denn Dr.Z.s Vorstellungen islamische Ansichten in die Rechtssprechung einfließen zu lassen, herrschen nur in eine Richtung, nämlich wenn es dem Islamisten nützlich ist!


Der Artikel ist eigentlich von Anfang bis Ende nur eine Aufzählung von Stumpfsinnigkeiten einer Dekadenten Gesellschaft - vom Afghanen in Österreich, über den anstößigen, unanständigen Angriff, über politisch korrekte Staatsanwälte, bis hin zu Frauenbeauftragter, Frauen- und Justizministerin!


Dass wir überhaupt darüber reden müssen...! :angry:

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