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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Stolz und glücklich

 

Stolz und glücklich
 
Das bin ich wirklich, denn die Marga Swoboda hat mir geschrieben, besser gesagt, auf meiner Homepage einen Text hinterlassen. Immerhin. Eine Groß-Journalistin mit drei Millionen Lesern schreibt einem Menschen, der seinem biologischem Ende unter der journalistischen Wahrnehmungsgrenze entgegenfadisiert.
Natürlich weiß ich gar nicht, ob es wirklich die gute Marga gewesen ist, die mir die Ehre gibt, auf meiner Webseite in die Tasten zu klopfen. Kann ja ein jeder sein und jeder kann bei mir „M. Swoboda“ hinschreiben, ich kontrolliere das ja nicht.
Wenn es also wirklich stimmt, dann schaut die Frau Swoboda hier öfter vorbei. Kann ihr nicht schaden.
Ich lese ihre Beiträge täglich, denn ich bin ein alter Abonnent der „Krone“. Uralt sogar. Manches von ihr ist gut, vor allem dann, wenn sie auf dem Emotionsklavier spielt, das kann sie nämlich ausgezeichnet. Aber: Wenn sie von einer Sache nichts versteht – und das kommt natürlich auch vor, sogar recht häufig – merkt man ihre Unzulänglichkeiten und die Blamage ist fertig.
Die Dame hat ein schweres Schicksal, ich weiß das und ich möchte das nicht durchgemacht haben, was sie durchgemacht hat. Aber wenn man schreibt und vor allem wenn man für so viele Leute schreibt, dann hat man auch eine Verantwortung und persönliche Schicksalsschläge sind da keine Entschuldigung.
Sollte also die M. Swoboda die echte Marga Swoboda sein, mache ich ihr ein Angebot: Sie soll einen Beitrag von mir neben den ihren stellen. Ihre freie Auswahl. Kann auch „rassistisch“ ein. Und dann fragen wir die drei Millionen Leser, was sie davon halten. In www.krone.at kann man das leicht machen. Wir schauen dann, was herauskommt.
Wenn sie gewinnt, borge ich ihr mein Auto und sie darf damit einparken. Auch wenn sie nicht blond ist.

Kommentare   

+12 #10 Guest 2012-11-01 11:36
Dabei hab ich schon einen Querschuss in einer steirischen Regionlazeitung gelesen. Dass sich die Krone das nicht traut, wundert mich. Aber die Krone schreibt ja lieber jeden AntiWaffen Blödsinn und - jetzt ganz aktuell - alles was gegen das ÖBH ist. Das ist der "Bildungsauftrag?" einer unabhängigen Zeitung....
ISt nicht die Frau des Chefredakteur Pandi eine ganz enge Mitarbeiterein des BK Feigmann!
+9 #9 Guest 2012-11-01 10:08
Das traut sich heute keiner. Die Zeitungen nicht und die anderen Medien auch nicht. Und die Journalisten und -innen schon gar nicht.
+13 #8 Guest 2012-11-01 09:42
Wer weiß wer weiß ... jedenfalls wäre dieser Wettstreit eine herausragende, (weil) greifbare Sache!

Bei einer Herausforderung ansich geht´s aber sehr viel um Ehre ... ich denke nicht, dass GutmenschInnen et al eine solche besitzen - ja sie lehnen sie sogar öffentlich ab!
+15 #7 Guest 2012-11-01 08:40
Sie hat sicher nicht selber hier geschrieben. So patschert ist sie nicht.
+16 #6 Guest 2012-11-01 07:50
Liebe Marga, nicht einmal das Fernsehprogramm hat 3 Millionen Leseranteil! Und Intelligenz setzt sich schlussendlich immer durch. Deswegen sterben die Sozialisten aus. Österreicher lassen sich doch gerne ausbeuten und für Dumm verkaufen, aber dann soll es zumindest ein gescheiter Mensch machen. Von jedem Trottel lässt sich ein Österreicher auch nicht anal penetrieren, sei es auch nur im Kopf durch Kolumnisten.
+19 #5 Guest 2012-11-01 05:10
Ich denke sie wuerde das nicht riskieren. Aber hauptsaechlich denke ich, dass sie nicht SO bloed war hier zu posten.
+15 #4 Guest 2012-11-01 00:01
Mein Auto bekommt sie nicht!!!
+21 #3 Guest 2012-10-31 21:47
Das ist die Kravagna-Pfeiffer und die verliert immer. Wirklich immer.

Die Krone wird sich das aber nicht trauen.
+20 #2 Guest 2012-10-31 21:37
Gute Idee! Die Salzburger Nachrichten machen das ja auch, mit dem Unterberger und der damaligen Kommunikationschefin vom Gusenbauer. Mir fällt er Name nicht ein. Ich denke sie ist Marxistin.
+13 #1 Guest 2012-10-31 20:13
Vorsicht! Die deppate Gurk'n Diese sympathische Dame hat (hoffentlich) keinen Führeschein...

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