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Kriminalität

Ein Mord, den man nicht verhindert hat

 

Ein Mord, den man nicht verhindert hat
 
In der deutschen Stadt Neuss hat ein Mann seine Frau und seine beiden Kinder erschossen. Er ist seither auf der Flucht. Ein Verbrechen, das Schlagzeilen machen könnte. Sollte man meinen. Wer sich aber die näheren Umstände anschaut, weiß, warum die Bluttat bestenfalls eine kleine Notiz abgegeben hat.
Erstens: Der Mann stammte aus dem Irak, ist (natürlich) Mohammedaner, hat eine deutsche Frau geheiratet, dadurch das Aufenthaltsrecht und die Staatsbürgerschaft erworben. Die Kinder wurden mohammedanisch erzogen, die Frau – genaueres weiß ich aber nicht – ist wahrscheinlich konvertiert.
Der Mann war als Gewalttäter bekannt, hat seine Frau und auch die Kinder mißhandelt und die Polizei hat oftmals interveniert, allerdings ohne irgendetwas zu unternehmen. Wenn ein Moslem seine Frau schlägt, ist das in Deutschland ja heutzutage eine staatlich anerkannte Folklore.
Sportschütze war der Mörder nicht. Seine Waffe war – und das überrascht nicht – illegal. Ein muslimischer Macho ist ganz einfach bewaffnet, das gehört sozusagen zur Grundausstattung. Das deutsche Waffengesetz ist ja nur gegenüber den braven deutschen Sportschützen und Jägern anzuwenden. Migranten sind davon ausdrücklich ausgenommen. Der schußfreudige Miri-Klan beweist das tagtäglich in vielen deutschen Städten, die Polizei schaut resignierend zu oder weg. Sie unternimmt nicht einmal etwas, wenn auf sie geschossen wird.
Ein Mann erschießt drei Menschen, Frau und Kinder. Jeder hat das voraussehen können, die Behörden hätten das ganz leicht verhindern können. Man hätte den Kerl nur ganz einfach bei seinen ersten Gewalttaten einsperren müssen – nichts wäre geschehen, die Frau und die beiden Kinder würden noch leben.
Man hat das nicht gemacht. Man hat zugesehen. Man hat die Familie dem Mörder einfach so überlassen, sie ihm zum Umbringen überantwortet.
Die Tatwaffe war illegal. Ist ja immer so. Das strenge deutsche Waffengesetz hat wieder einmal jämmerlich versagt, weil es ja nur auf rechtstreue Bürger zugeschnitten ist. Dem Waffengesetz sind nämlich illegale Waffen völlig egal.
Wo das „Aktionsbündnis Winnenden“ ist, braucht man nicht zu fragen. Die Heuchlerpartie hat sich versteckt und hält die Klappe. Wenn es um illegale Waffen geht, wenn „Migranten“ und ähnliches Gelichter bei solchen Taten beteiligt sind, erlahmt dort jegliches Interesse. Kein Blumenmeer, keine Lichterlparade.
Eine Frau und zwei kleine Kinder sind tot. Erschossen von einem Mörder mit seiner illegalen Waffe. Man hat ihn töten lassen, faktisch zugesehen. Man hat die Tat nicht verhindert, obwohl sie ganz leicht zu verhindern gewesen wäre.

Die Frage nach einer Schuld wird hier nicht gestellt. Sie wäre nämlich viel zu leicht zu beantworten.

Kommentare   

+9 #4 Guest 2012-09-01 12:09
Kay meint dass die bösen Nazis eine freie Presse verhindern.....

Nun ja das kann man aus einem bestimmten Blickwinkel so sehen.
Wenn man bedenkt dass die Linken alles tun um eine freie Meinung und neutrale Berichterstattung zu unterdrücken, um selber an der MAcht zu bleiben bzw. sich die Macht in Form eier Diktatur zu sichern.
Da wird dann von einer gekauften und linksindoktrinierten Presse alles was nicht Links ist als NAZI bezeichtent . Under jeder weis das NAZI gleich BÖSE ist.

Dummerweise haben sich die Nazis selber als die besseren Linken gesehen. Und hätten sie sich nicht mit dem grossen Bruder in Moskau verbündet (als LINKE natürlich) wäre niemals "zurückgeschossen" worden.

Doch diese "Kleinigkeiten" übersehen die linken Meinungsmacher gerne... genauso wie die 200 000 000 Ermordeten im Namen der linken Ideologie! Sogar die EU lässt 100Mil Opfer der Linken Ideologie gelten. Welch Wunder!

Allein das Beispiel Dresden zeigt wie die Linke Opferzahlen heruntersielt... vin 300 000 sind gerade mal 15 000 übrig. und diese 15000 waren alles Nazigrössen.... lt. Linken pc-Sprech! ja Bomber Harris do it again....

Und diese Verbrecher wollen uns Bürgern weismachen dass alles was nicht LINKS ist automatisch NAZI ist. Nun gut ... so gesehen bin ich halt ein böser Nazi und will die FaschitstenIdeologie von Marx und Mohammel verbieten. Wenn schon Verbotsgesetz dann aber richtig!
+11 #3 Guest 2012-09-01 11:12
Darüber darf man nicht schreiben, könnte den Ausländerhass schüren. Man will ja schließlich nicht die Nazis an die Wand malen. Die bösen Nazis verhindern heute noch eine freie Presse. Zumindest hat man eine Ausrede parat.
+13 #2 Guest 2012-08-31 22:11
Schreiben Sie doch einen offenen Brief an des "Aktoionsbündnis". Wäre interessant ob die überhaupt antworten. Schließlich zählten doch jedes Menschenleben - angeblich - es sei denn es ist schlecht für Tourismus oder Wirtschaft oder verkauft sich schlecht in den Medien... Die haben nämlich wirklich eine Lobby.
+5 #1 Guest 2012-08-31 19:28
Leider war der Beitrag doppelt und beim Löschen sind die Beirtäge verschwunden. Ich bedaure. Kommt sonst nicht vor.

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