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Es hat sich ausgelacht

Im Islam lacht man nicht. Denen geht der Humor ab. Ja, vielleicht, wenn gut geköpft wird oder lustig gesteinigt oder vielleicht, wenn der Gekreuzigte noch heiterkeitserregend herumzuckt - dann ja. Aber sonst geht denen der Humor ab.

Wir sind auf dem richtigen Weg. Hand in Hand mit Corona sucht uns auch der Islam heim.

Bälle abgesagt, Tanzveranstaltungen abgesagt, Tanzschulen zugesperrt. Kabaretts geschlossen. Wir gehen in eine traurige Zukunft.

Aber vielleicht ist das ganz gut so. Denn da gewöhnen wir uns schon an den Islam.

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Wir werden von Trotteln regiert!

 

Man bemerke, wie elegant ich das Wort „Volltrotteln“ vermieden habe. Das darf man nämlich nicht sagen, wenn man den Gesundheitsminister Anschober meint, denn erstens ist der nicht vollkommen und wenn er ein Trottel sein sollte, dann jedenfalls kein Volltrottel und schon gar nicht in Linz, weil dann muß man 500 € Strafe zahlen.

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„Sie haben das Recht zu schweigen – Wie Lügner überführt werden“

 

„Sie haben das Recht zu schweigen – Wie Lügner überführt werden“
 
 
 
Das ist der Buchtitel eines interessanten Buches welches von den beiden Autoren, dem letzten Chef des berühmten Sicherheitsbüros und österreichischem Spitzenkriminalisten, HR Mag. Maximilian Edelbacher und dem Psychologen und Spezialisten für Fragetechniken und Vernehmungen, Mag. Georg Herrnstadt voriges Jahr herausgebracht wurde.
 
Ich habe mir dieses Buch anläßlich meiner gerade beendeten Reise ins Umland von Negotin in Serbien mitgenommen und dort auch ausgelesen. Wie schon öfters habe ich dort „Durchkommens-Strategien“ in Krisenzeiten studiert und auch wieder alte Freunde getroffen. Allen voran meinen Uraltfreund und ehemaligen Jugoslawischen Botschafter in Wien, Dr. Ljubomir Jovanovic, in dessen Haus im Dorf Mokranje ich schon öfters weilen durfte. Diesmal konnte ich wieder bei der Familie meines Freundes und Balkanexperten, Dr. Sinisa Kostandinovic Quartier nehmen.
 
Aber nun zurück zum genannten Buch der beiden Spezialisten und zu meinem eigentlichen Thema hierzu:
 
Und so schreibt Georg Herrnstadt u.a. auch auf Seite 282 Folgendes:
 
„Daß man einem anderen Menschen Gewalt antun kann, ohne dabei selbst zu leiden, scheint den meisten von uns unverständlich. Man sollte aber bedenken, daß diese Erscheinungen unter normalen gesellschaftlichen Bedingungen extrem selten sind. In Zeiten von Kriegen, Angst und extremer Not, welche meist von rapidem moralischem Verfall fast aller Beteiligten begleitet sind, steigt die Häufigkeit solcher Fälle“.
 
Ich habe dies in meinen „Sicherheitsvorträgen“ immer mit dem Satz „Not kennt kein Gebot“ zum Ausdruck gebracht und auch in Serbien ist seit meinem letzten Besuch vor 18 Monaten infolge der sich weiter verschlechternden wirtschaftlichen Lage die Kriminalität stark gestiegen. Vor allem haben die Hauseinbrüche rapide zugenommen. So wie auch bei uns in Österreich.
 
Nun sind wir ja bei uns in Österreich schon lange gewohnt, daß von den verantwortlichen Politikern die Kriminalität „kleingeredet“ und auch statistisch „minimiert“ wird. Umso interessanter sind daher jene Sätze, welche vom Polizisten Edelbacher hierzu auf der Seite 347 formuliert wurden:
 
 
„Die Aufklärungsquote sowie die Kriminalitätsbelastung sprechen eine eindeutige Sprache. Österreich befindet sich, was die Sicherheitslage betrifft, im Vergleich zum Rest von Europa im unteren Drittel.
Balkanstaaten, wie Slowenien, Kroatien oder Serbien, verfügen über modernere Technologien in der Forensik als die österreichische Polizei.
 
…………. Zudem wurde auch die Ausbildung junger Kriminalbeamter eingestellt.
Ich habe vor einigen Monaten junge Kollegen getroffen, die ausschließlich auf das Wissen der älteren Kollegen angewiesen sind, weil sie selbst keine entsprechende Schulung erhalten“.
 
Diesen Sätzen braucht man nichts hinzuzufügen. Auch wir werden das was wir gesät haben (weniger und schlecht ausgebildete, oftmals demotivierte und schlecht bezahlte Polizisten, weniger Sachmittel und geringes Budget) noch umfänglich ernten. Begonnen hat es ja schon.
 
 
 

WILMONT FRANTA

Kommentare   

+5 #6 Guest 2012-05-15 20:22
zitiere Louis:
Haben wir überhaupt ausreichend Platz im Knast, wenn plötzlich alle Fälle gelöst würden?

Wer braucht denn einen Knast?
Es gibt viel effizientere Lösungen.
+16 #5 Guest 2012-05-14 18:23
Ich verweise in diesem Zusammenhang auch noch mal auf die kürzlich stattgefundenen Wahlen in NRW. Wenn man die Gewaltausschreitungen von Salafisten im Fernsehen verfolgen konnte, muß einem Angst und Bange werden. Wie hat die noch verbleibende deutsche Wählerschaft gewählt ? ROTGRÜN. Anhand solcher idiotischen Verhaltensweisen kann einem niemand leid tun, der seinen eigenen Untergang wählt. In Österreich verhält es sich nicht viel anders. Die Dummheit der Wählerschaft wird sich bitter rächen.
+11 #4 Guest 2012-05-14 17:14
Es sind ja schon Lösungen geplant.

1) die Voratsdatenspeicherung

2) ein Zentrales Waffenregiester

Geld wird beides kosten, könnte veilleicht bei der Ausbildung der Polizei fehlen. Aber unsere jetzigen Politiker finden diese Lösungen ganz, ganz Toll :-x
+15 #3 Guest 2012-05-14 15:16
Haben wir überhaupt ausreichend Platz im Knast, wenn plötzlich alle Fälle gelöst würden?
+17 #2 Guest 2012-05-14 14:26
Wir können uns also schon etwas vom Balkan abschauen - weit haben wir´s gebracht!

Direkt zum Lachen, wenn´s nicht so traurig wär!
+12 #1 Guest 2012-05-14 13:57
In diesem Zusammenhang sei auf das Buch eines aktiven und noch immer hochmotivierten "echten" Kriminalbeamten aus Linz -Der Polizist/Polizeialltag in Österreich- hingewiesen. Man braucht nicht zwischen den Zeilen zu lesen um den Unterschied zwischen früherer Krb-Ausbildung und der jetzt praktizierten Modulausbildung der angelernten Kriminalbeamen zu erkennen.

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