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Der Tod eines Rassisten

 

Der Tod eines Rassisten
 
Ein guter Bekannter ist gestorben. Er hatte ein wirklich schönes Leben, es war erfüllt mit Einsatz, Aufmerksamkeit und Liebe zu seinen Angehörigen. Für sie wäre er gestorben, hätte sein Leben hergegeben, um sie zu verteidigen.
Eines muß man aber leider sagen: Er war ein Rassist. Kompromißlos. Neger mochte er gar nicht, da war jeder Versuch, das zu ändern vergebens. Einige von ihnen hat er erwischt und das war immer sehr dramatisch. Natürlich mochten sie ihn auch nicht, sehr verständlich.
Nun ist er gestorben, er ist leider nicht alt geworden, gerade zehn Jahre. Er war ein Rhodesian Ridgeback und er möge in Frieden ruhen.

Kommentare   

-1 #7 Guest 2013-03-01 16:37
Wie kann ein Hund ein Rassist sein?
Glaube kaum dass der Hund sich das selber beigebracht hat schwarze Menschen zu hassen, wohl eher waren da die Neigungen des Besitzers im Spiel.
So einen Blödsinn habe ich schon lang nicht mehr gelesen. Sorry aber denkt doch vorher nach bevor in die Tasten gehauen wird......
+5 #6 Guest 2012-11-16 22:02
Gratuliere! Ist eine gute Wahl. Leider werden diese Hunde nicht wirklich sehr alt (10 bis 12 Jahre)
+8 #5 Guest 2012-11-16 11:39
Danke Herr Dr. Zakkrajsek! Mit Ihrem Querschuß "Der Tod eines Rassisten" haben Sie mir und meiner Familie den richtigen Denkanstoß wegen Anschaffung eines Familienhundes nach dem schmerzlichen Verlust unseres Hovawart Rüden "Bismark" gegeben! Es wird ein Rhodesian Ridgeback!
+13 #4 Guest 2012-11-15 21:35
War ein Bekannter und kein eigener Hund. Ich habe ihn aber gern gehabt.
+11 #3 Guest 2012-11-15 20:21
Muss man als Rassist zu gelten nicht zumindest der gleichen Spezies angehören?
+13 #2 Guest 2012-11-15 17:59
Obwohl nur Hundeliebhaber (leider kein Besitzer) nehme ich so wie bei dargaser Anteil am Verlust Ihres treuen Begleiters.
+17 #1 Guest 2012-11-15 15:38
War er nur ein guter Bekannter? Oder vielleicht doch ein Familienmitglied? Es ist halt immer schwer, jemanden den gesunden Hundeverstand auszutreiben. Wahrscheinlich haben er oder seine Vorfahren schlechte Erfahrungen mit Negern oder sagen wir politisch korrekt, mit Schwarzafrikanern gemacht? Dann wäre ihm seine Abneigung nicht zu verdenken gewesen. Schade, dass er schon so früh von dieser Welt scheiden musste. Ich denke aber, er wird einen würdigen Nachfolger bekommen. Vielleicht einen aus seiner Verwandtschaft?

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