Ausländer

Zur Abwechslung was politisch Unkorrektes

 

Zur Abwechslung was politisch Unkorrektes
 
Eine Geschichte aus verläßlicher Quelle: Berichtet hat sie ein Malermeister, der von einem Mieter gerufen wurde, um einen Schaden an der Zimmerdecke zu beseitigen. Ein gelber Fleck, der nicht nur so aussah sondern auch so gerochen hat, wie gelbe Flecken manchmal riechen, sollte beseitigt werden. Nun, der Malermeister ist ein gründlicher Mann und hat verlangt, daß man sich die Wohnung oberhalb ansehen sollte, weil ja von dort der Schaden herrühren dürfte.
Gut, also in die obere Wohnung. Es öffnet ein dunkelhäutiger Mitmensch mit bescheidenen Sprachkenntnissen. Es stellt sich heraus, daß der Mann diese Wohnung vom Sozialamt als Asylant zugewiesen erhalten hat, aber mit der Benützung einer Toilette mit Wasserspülung nicht vertraut ist und diese als Wasch- und Trinkgelegenheit mißverstanden hat. Seine Notdurft hat er in einem Abstellraum verrichtet und das schon einige Zeit. Der dadurch entstandene Gestank hat ihn nicht weiter gestört.
Diese Wohnung und auch die darunterliegende müssen komplett saniert werden, was natürlich nicht der Bewohner, der ja sicher durch das unvermutete Erscheinen des Malermeisters schwer traumatisiert sein muß, sondern ein entsprechender Dienst, aus öffentlichen Mitteln bezahlt, zu erledigen hat.
Dem Asyl-Neger wird sogleich eine neue saubere Wohnung als Ersatz zugewiesen und angeblich wird er in der korrekten Verwendung der Sanitäranlagen unterwiesen, was anscheinend bislang unterblieben ist.
Wir erfahren also eine doppelte Bereicherung: Einerseits haben wir eine wertvolle Fachkraft gewonnen und andererseits wird uns die kulturelle Verschiedenheit anderer Bevölkerungsgruppen deutlich vor Augen (und vor die Nase) geführt.

Ein Betätigungsfeld für unseren ach so beliebten Herrn Integrations-Staatssekretär. Antreten zum Häuseldienst, der fesche Herr!