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Ausländer

Zur Abwechslung was politisch Unkorrektes

 

Zur Abwechslung was politisch Unkorrektes
 
Eine Geschichte aus verläßlicher Quelle: Berichtet hat sie ein Malermeister, der von einem Mieter gerufen wurde, um einen Schaden an der Zimmerdecke zu beseitigen. Ein gelber Fleck, der nicht nur so aussah sondern auch so gerochen hat, wie gelbe Flecken manchmal riechen, sollte beseitigt werden. Nun, der Malermeister ist ein gründlicher Mann und hat verlangt, daß man sich die Wohnung oberhalb ansehen sollte, weil ja von dort der Schaden herrühren dürfte.
Gut, also in die obere Wohnung. Es öffnet ein dunkelhäutiger Mitmensch mit bescheidenen Sprachkenntnissen. Es stellt sich heraus, daß der Mann diese Wohnung vom Sozialamt als Asylant zugewiesen erhalten hat, aber mit der Benützung einer Toilette mit Wasserspülung nicht vertraut ist und diese als Wasch- und Trinkgelegenheit mißverstanden hat. Seine Notdurft hat er in einem Abstellraum verrichtet und das schon einige Zeit. Der dadurch entstandene Gestank hat ihn nicht weiter gestört.
Diese Wohnung und auch die darunterliegende müssen komplett saniert werden, was natürlich nicht der Bewohner, der ja sicher durch das unvermutete Erscheinen des Malermeisters schwer traumatisiert sein muß, sondern ein entsprechender Dienst, aus öffentlichen Mitteln bezahlt, zu erledigen hat.
Dem Asyl-Neger wird sogleich eine neue saubere Wohnung als Ersatz zugewiesen und angeblich wird er in der korrekten Verwendung der Sanitäranlagen unterwiesen, was anscheinend bislang unterblieben ist.
Wir erfahren also eine doppelte Bereicherung: Einerseits haben wir eine wertvolle Fachkraft gewonnen und andererseits wird uns die kulturelle Verschiedenheit anderer Bevölkerungsgruppen deutlich vor Augen (und vor die Nase) geführt.

Ein Betätigungsfeld für unseren ach so beliebten Herrn Integrations-Staatssekretär. Antreten zum Häuseldienst, der fesche Herr!

Kommentare   

+18 #8 Guest 2012-07-07 23:39
Hier kann man nicht nur abseilen, sondern gleich zentnerweise nackten Negern die Hand reichen: Tatort: Hamburg, März 2012. Ortstermin Negerasyl 6 Monate nach Komplettsanierung. Wir dummen deutschen Handwerker betreten den komplett zugeschissenen Shop über am Boden liegende Gerüstbohlen. Dem Geruch nach geht’s direkt in die Gemeinschaftsküche. Der Kammerjäger hat schon vorgearbeitet- und wir messen die rausgetretenen Küchenunterschranktüren aus, welche auf dem neuen Eichenparkett (!) trotz vorh. Zentralheizung in einer Art Lagerfeuer in Flammen aufgingen… Diese Beispiele sind nicht erschöpfend. Unsere sozialistischen Kampfesgrüße den Genossen der Volksrepublik Österreich. Gemeinsam in den endgültigen Untergang!
+11 #7 Guest 2012-07-07 20:31
Wir haben durch unsere rumänischen Gastblätterbanden indische Verhältnisse in Wien. Wer schon einmal in Indien war, wird bestimmt beobachtet haben, dass selbst Polizisten dort ihre kleine und große Notdurft am Straßenrand erledigen. Vor einem Supermarkt in Wien konnte ich schon öfter ähnliches beobachten. Selbstverständlich haben sich keine Polizisten vor dem Supermarkt erleichtert, aber Zigeuner die dort jeden Tag betteln, natürlich nicht, sie "verkaufen" die Zeitschrift "The Global Player".

Kein Gastwirt oder Kaffeehaus lässt sie hinein, die sind ja nicht dumm, so wird der Busch zur Toilette. Frauen brauchen keinen Busch, die ziehen sich die Unterwäsche unterm Rock runter und setzen sich auf die kleine steinumrandete Grünfläche (ca 30cm Wiese). Wenn es im Sommer regnet und halbwegs warm ist, stinkt es dort genau so wie in Indien. Ich würde auch erst die Hunde aus der Nachbarschaft für diesen erbärmlichen Gestank verantwortlich wähnen, wenn ich es nicht wiederholte Male selbst gesehen hätte.

Die 3. Welt ist in Wien angekommen. Ich fühle mich kulturell bereichert.
+4 #6 Guest 2012-07-07 18:16
Zitat:
Es stellt sich heraus, daß der Mann diese Wohnung vom Sozialamt als Asylant zugewiesen erhalten hat, aber mit der Benützung einer Toilette mit Wasserspülung nicht vertraut ist und diese als Wasch- und Trinkgelegenheit mißverstanden hat. Seine Notdurft hat er in einem Abstellraum verrichtet und das schon einige Zeit. Der dadurch entstandene Gestank hat ihn nicht weiter gestört.
Na servus.
+13 #5 Guest 2012-07-07 07:54
Aber, aber! Welch grausliches Wort „Neger“. Wirklich politisch unkorrekt. Ich hätte schon ein heilsames Mittel für unsere gutmenschlichen Politiker zur Hand. Ich würde diese zwingen, mindestens jährlich ein paar Monate in den Gutmenschenburgen (Gemeindebauten) und anderen Sozialwohnungen Quartier zu nehmen. Aber nicht nur mittels Anmeldung, sondern überprüftem tatsächlichen Wohnen Tag für Tag und Nacht für Nacht. Ohne BMW oder Audi und ohne Chauffeur. Schade wäre es doch, wenn diese ach so guten Leutchen eine solche Kulturbereicherung nicht am eigenen Leib erfahren könnten.
+24 #4 Guest 2012-07-06 15:36
Der orme Nega was ned wo ma hinscheißt und sauft wie a Hund aus da Klomuschl. Der duad ma oba a wegal lad und der Nochba drunta sowieso. Schuid is ned da Nega, der kummt weis erm do bessa geht. Schuid san die Sauviech die erm überhaupt do ins Land eine lossn. Da Nochba mit seim göbn Fleck woa bestimmt kurlturell bereichert. Des hot a sicher no ned dalebt kopt. Wenns Österreich so attraktiv moachtn für die Wirtschoft, wie für Nega, jo don waratma a Wödmocht. Im Moment sama nur de angschissanen.
+18 #3 Guest 2012-07-06 14:50
In der Wohnhausanlge, in der aufzuwachsen ich vor Jahrzehnten die Freude hatte, leben mittlerweile auch einige von den schwarzen Murln. Die verrichten Ihre Notdurft nicht hauptsächlich in der eigenen Wohnung, die benutzen dafür die Gemeischaftsräumlichkeiten im Keller des Hauses oder, wenn das Drängen nicht länger hinausgezögert werden kann, der Einfachkeit halber die Türabstreifer - der anderen Mieter klarerweise, nicht die eigenen!
Möchte bloss wissen, was der Stammesälteste im heimatlichen Kral mit solchen Dreckschweinen machen würde, wenn die in die eigenen Hütten scheißen und brunzen. Wahrscheinlich dürften die dann auf Löwenjagd gehen - bewaffnet nur mit dem Mut des Ausgestoßenen und sonst gar nichts. Zumindest tät ich mir das wünschen...
+17 #2 Guest 2012-07-06 14:42
Man riecht sprichwörtlich, dass die Geschichte wahr ist!!!


Kann man Neger nur abseilen :lol: , oder auch abschieben! :-*


Ein alter, hier vortrefflich passender Spruch zum Thema:
Alles raus, was keinen Zins zahlt!
+17 #1 Guest 2012-07-06 13:49
Ich hoffe doch sehr, der Traumatisierte wird erst nach erfolgter Stabilisierung durch eine mehrmonatige Therapie und anschließender sozialarbeiterischen Intensivbetreuung mit der Aufklärung belästigt, wie - vor allem aber wo - man in unseren Breiten korrekt einen Neger abseilt.

Eine Re-Traumatisierung würde den armen Kerl sonst höchstwahrscheinlich in die Frühpensionierung zwingen...wo er uns mit seinem Potential doch noch so viele Jahrzehnte noch so unendlich bereichern könnte...

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ESM-Verbrecher = Hochverräter!

Notwehrwahl '13!

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