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Der Brief an das Christkind

 

Der Brief an das Christkind
 
Es ist Weihnachten und da muß das sein, denn da kann man sich etwas wünschen.
Aber zuerst bedanke ich mich: Bei meinen vielen Lesern, bei meinen Mitstreitern, bei meinen Helfern, bei meinen Zulieferern, bei den Briefschreibern, bei den zehntausenden IWÖ-Mitgliedern, die täglich mehr werden, bei den Jägern, bei den Sportschützen, bei den Waffensammlern, kurz bei allen Waffenbesitzern, bei denen nämlich, die legal eine Waffe besitzen.
Ich bedanke mich auch bei all jenen, die mir die Daumen halten, wenn ich in den Medien vorkommen soll, die mich dabei unterstützen, die mir Unterlagen liefern, Tips geben, mich anrufen und auch bei jenen, die mich nachher loben, denn das tut unheimlich gut.
Und ich bedanke mich bei meiner Familie, bei meiner wunderbaren Frau, bei meinen Kindern, mit denen und über die ich mich täglich freuen kann, bei meiner Familie, die immer tapfer zu mir gehalten hat, auch dann, wenn es nicht leicht war, wenn die widerlichen Angriffe gekommen sind und die schamlosen Lügen.
Das soll das Christkind wissen und es ist nur recht, wenn vor den Wünschen der Dank kommt, denn das ist das Wichtigste.
Jetzt zu den Wünschen, aber die sind gar nicht so viele. Unbescheiden schon, aber nicht viele.
Von den Politikern, die derzeit am Ruder sind, wünsche ich mir nichts, denn die können mir nichts geben, wollen das auch gar nicht. Die wollen mir nämlich nur etwas nehmen. Mein Geld, meine Waffen, unser Geld unsere Waffen.
Aber ich wünsche mir, daß wir dieser Bande einen Denkzettel verpassen, der sich gewaschen hat. Gelegenheiten gibt es genug im Neuen Jahr. Und ich wünsche mir, daß alle, wirklich alle zu den Wahlen hingehen, auch wenn es nur eine Befragung ist. Wer nicht hingeht, gibt sein Recht auf, schenkt seine Stimme jemand anderem und das ist leider immer der Falsche.
Und dazu haben wir die Demokratie nicht, daß wir von ihr keinen Gebrauch machen. Gehen wir wählen und gehen wir abstimmen, antworten wir auf Fragen, auch wenn sie blöd gestellt sind.. Sonst wird sich nämlich nichts ändern in diesem Land, in diesem Europa.

Das ist mein Wunsch an das Christkind. Einmal im Jahr darf man unbescheiden sein.

Kommentare   

#10 Guest 2012-12-28 02:57
zitiere RITM:
zitiere Malermeister Schiele:
Am nächsten Tag hatte meine alte Mutter vormittags einen Herzanfall (ist alles gut ausgegegangen)

Gott sei Dank! Alles Gute!


Danke! Wir sind alle recht erleichtert.
#9 Guest 2012-12-27 17:16
zitiere Malermeister Schiele:
Am nächsten Tag hatte meine alte Mutter vormittags einen Herzanfall (ist alles gut ausgegegangen)

Gott sei Dank! Alles Gute!
+8 #8 Guest 2012-12-26 11:23
zitiere AlbrechtD:
Es könnte aber auch sein, daß diese EUdSSR in sich selbst zusammenbricht – wie es noch mit allen Imperien geschah…


Es wird einer Neuformatierung des "EU-Projektes" bedürfen, die ohne Währungskatastrophe aber recht unwahrscheinlich ist; die Vernunft steht da leider auf verlorenem Posten.

Zuwenig selbstbewußte Politiker, die bereit sind Politik im Interesse des eigenen Bürgers und Steuerzahlers zu betreiben - diejenigen die das wagen, werden von einer gewissenlosen uo. naiven, von Brüssel ferngesteuert unterstützten Politik/Medien-Meute als Rechtsextreme denunziert.

Ich hatte am 24. bei Tisch eine angeregte Diskussion über Gun-Free-Zones (konnte beinahe überzeugen, bestimmt aber zum ernsthaften Nachdenken anregen) und die unfaßbar dumme und kurzsichtige Asyl/Einwanderungspolitik, die, nicht korrigiert, unser Sozial- und Gesundheitssystem - unsere Volkswirtschaft - schwer beschädigen, ja dauerhaft auf ein Niveau bringen wird, das sich heute noch niemand vorstellen kann (und will).

Am nächsten Tag hatte meine alte Mutter vormittags einen Herzanfall (ist alles gut ausgegegangen), die Rettung war in kürzester Zeit vor Ort (Niederösterreich). "Das", so sagte ich zu meiner naiven Diskussionspartnerin vom Vortag, "steht auch auf dem Spiel, wenn die ("Asül")Zuwanderung ungebildeter und integrationsunwilliger Moslems direkt ins Sozialsystem so weitergeht".

Notwehrwahl '13
+8 #7 Guest 2012-12-26 09:18
zitiere WilderWicht:
Das Problem ist Hausgemacht.


Fast jedes Problem ist in Österreich hausgemacht. Inso ferne ist das natürlich richtig – wenngleich die Prämissen vor der Volksabstimmung anders ausgesehen haben. Ich will den alten Schmus nicht nochmals aufwärmen. Damals schwante mir Übles – eingedenk des Coudenhove-Kalergi-Planes inklusive der Scheußlichkeiten bzgl. Eugenik und der Sache mit der Mischrasse.Außerdem fürchtete ich, daß die Kulturen Europas untergehen würden. Leider lag ich nicht so falsch – es wird ja noch immer emsig daran gearbeitet, daß unsere abendlädische Kultur sich einer Steinzeitideologie (Islam) unterwirft.Ich hatte gegen die EU gestimmt. Noch könnte der Schaden des Anschlusses an die EUdSSR möglicherweise repariert werden – wenn auch mit gewaltigen Opfern. Dazu bedürfte es Freier Bürger. Selbstdenker, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen. Noch sind wir zu wenige. Aber täglich werden wir mehr. Wenn unsere Zahl die kritische Masse erreicht hat, könnten wir einen Austritt aus der EUdSSR wagen. Ob ich das noch erleben werde? Es könnte aber auch sein, daß diese EUdSSR in sich selbst zusammenbricht – wie es noch mit allen Imperien geschah…
+10 #6 Guest 2012-12-26 02:55
zitiere AlbrechtD:
Und unsere Regierung ist servil genug, nationale Rechte an den Moloch abzugeben.


Nö. Das haben wir Österreicher selber getan. Als damals die Mehreit mit JA bei der EU-Volksabstimmung gestimmt hat. Ohne genauere Informationen einholend einfach blind den Politikern vertrauend. Das Problem ist Hausgemacht.
+10 #5 Guest 2012-12-25 07:23
Ich wünsche mir auch etwas – wenn wir schon beim Wünschen sind. Der Wunsch ist nicht unbescheiden – seine Erfüllung kostet nichts an Geld oder sonstigen materiellen Dingen. Ich wünsche mir, daß wir alle unsere Freiheit selber in die Hand nehmen. Wir sollten uns bewußt sein, daß wir frei sind, daß wir niemandes Untertan sind. Regierungen und Beamten sind unsere Angestellten. Sie werden von unserem Steuergeld bezahlt. Und wenn ein Angestellter gegen die Interessen seines Dienstgebers handelt, wird er früher oder später entlassen. So einfach ist das. Gerade unsere Regierung ist ein gutes Beispiel: Hochmut und Sklavensinn, sind in einer Schachtel drin. Dieses Sprichwort ist alt – es ist seit dem Mittelalter bekannt. Hochmütig gegenüber uns. Wir das Volk werden von ihnen als Untertanen angesehen, für die man entscheiden muß, weil sie zu blöd sind. Die Bonzen und Schranzen der EUdSSR zeigens ja vor. Und unsere Regierung ist servil genug, nationale Rechte an den Moloch abzugeben. Es liegt alleine an uns, unsere Rechte wahrzunehmen und jene Lakaien des Molochs wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen , aus der sie hervorgeholt worden sind.
Freiheit ist aber weitaus mehr, als nur unser Wahlrecht in Anspruch zu nehmen. Wir können sie täglich leben. Selbstdenker sind absolut im Vorteil. Sie entscheiden bei den meisten Angelegenheiten selber, was für sie richtig ist. Ideologien und Programme helfen nicht – nur selber denken hilft!
+12 #4 Guest 2012-12-24 22:57
Georg, der Dank gebührt Dir!

Und Du hast schon recht: Wenn wir aufs Christkind warten werden wir zwar älter, aber es wird nicht wirklich was bringen...
+14 #3 Guest 2012-12-24 19:24
Aus dem verregneten Norddeutschland, wünsche ich allen Lesern der Querschüsse und natürlich auch Herrn Dr. Zakrajsek und seiner Familie, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.
+13 #2 Guest 2012-12-24 19:07
Ich wünsche Ihnen sowie Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches Jahr 2013.
Mit AUFrechten Grüssen aus dem Salzkammergut.
+18 #1 Guest 2012-12-24 15:49
Zitat:
Und dazu haben wir die Demokratie nicht, daß wir von ihr keinen Gebrauch machen. Gehen wir wählen und gehen wir abstimmen,
Volle Zustimmung, Ausreden zählen nicht. Stimmkarten, Briefwahl etc. läßt sich alles bequem online mittels Bürgerkarte oder Handysignatur anfordern.
Also los, Zeit dafür ist noch.

Grüße
Rainer

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