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Das Scharia-Ministerium

Armin Wolf hat sich redlich bemüht, bei der Zadic ist er aber gescheitert. Das hilflose Gestammel der Ministerin konnte nicht einmal er überspielen. Aber: Den Pilnacek sind wir losgeworden, das hat die Zadic geschafft. Ich mag den zwar auch nicht, aber wie das geschehen ist, war einfach ganz schlechter Stil. Typisch Scharia.

Ich hoffe, daß inzwischen schon die Häuseln nicht mehr nach Mekka zeigen. Sollte ich je wieder in das Justizministerium kommen, nehme ich sicher einen Kompaß mit. Ich haben einen, wo Mekka drauf ist.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Unter Wölfen/Ein Drama in Wien

 

Unter Wölfen
 
Eine furchtbare Geschichte aus Schweden. In einem Zoo wurde eine Tierpflegerin – angeblich eine erfahrene Frau – von Wölfen im Gehege angefallen und getötet.
Wölfe sind Raubtiere und obwohl in der freien Natur solche Vorfälle nicht wirklich bekannt sind und eher ins Reich der Sage gehören, sollte man Wölfe nicht unterschätzen, vor allem dann, wenn sie in der Überzahl sind. Sicher ist auch die Gehegehaltung immer eine Ausnahmesituation und viele wichtige Instinkte dieser Tiere sind nicht in Funktion. Es kann immer zu Unfällen kommen.
Eine Stunde lang konnte niemand zu der Frau – sie war inzwischen bereits tot – hinein. Die Aussage eines Zoobediensteten verwundert aber. Er sagte: „Die Wölfe haben uns klargemacht, daß sie uns drinnen nicht dulden wollten.“
Man hätte den Wölfen wirklich klarmachen sollen, daß man nicht duldet, daß eine Pflegerin getötet und gefressen wird. Die Mittel dafür sollten wohl vorhanden sein.
 
 
Ein Drama in Wien
 

gab es vor einigen Jahren, als ein Jaguar eine Pflegerin – auch eine erfahrene Frau – mit einem einzigen Biß getötet hat. Der damalige Direktor Pechlaner hatte eine Pistole eingesteckt, konnte sie aber nicht mehr einsetzen, die Sache ging einfach zu schnell. Die Pistole wurde in der Folge von den Medien verschwiegen, aber der Pechlaner war in Ordnung.

Kommentare   

+11 #5 Guest 2012-06-28 21:41
Als die Geschichte in Schönbrunn passiert ist war ich damals zufällig in der Gegend unterwegs, ich hab's im Autoradio gehört.

Furchtbar, ich habe mich allerdings damals (wie auch heute noch) gefragt was wohl gewesen wäre wenn ein (legal) bewaffneter Zoobesucher eingeschritten wäre und die Raubkatze erschossen hätte. (Schon klar, in einer solchen "dynamischen Situation" wäre das ohne Gefährdung des menschlichen Opfers schwer möglich gewesen, um das einschätzen zu können müßte man aber dabeigewesen sein)

Ergebnis wäre wahrscheinlich am nächsten Tag eine Schlagzeile in der Krone gewesen: "Irrer Waffennarr erschießt arme Miezekatze", die geballte Macht von Entenfellner und Swoboda wäre gegen den Schützen zu Felde gezogen. Und zwar unabhängig davon ob die Intervention der Tierpflegerin das Leben gerettet hätte oder nicht.

Harte Sache, alter Spruch: "Schieß oder schieß nicht, du wirst es bereuen!"
+4 #4 Guest 2012-06-28 19:38
Wer hat mit dem Einsperren angefangen, und wer ist dem Aussterben/der Ausrottung näher?

Allerlei "Experten" v.a. hierzulande wie wir wissen nicht.


Ferner erkennt der Historiker ganz andere Zusammenhänge:

Die Wölfe wollten keinen Fremden in ihr Hoheitsgebiet reinlassen - böse NAZIs also!

Zufall, dass sich ein Schicklgruber dereinst 'Wolf' nannte/nennen ließ?
+9 #3 Guest 2012-06-28 17:43
Den Tieren ist wirklich kein Vorwurf zu machen. Man kann auch solche Unfälle nicht völlig verhindern. Man kann auch nicht immer eingreifen, aber wenn die Möglichkeit besteht, sollte man es tun und die Mittel dafür haben.
+10 #2 Guest 2012-06-28 16:21
Ich vermute, dass die Pflegerin in Schweden sich zur falschen Zeit gebückt hat oder hingefallen ist. Etwas großes, das am Boden liegt und versucht, wieder auf die Beine zu kommen, ist für ein Wolfsrudel Beute, das ist völlig natürlich. Da braucht es keine Erklärung darüber, dass die Wölfe nervöser waren als sonst!
Es ist ein trauriger Anlass, aber die schwedischen Wölfe haben einfach bewiesen, dass sie auch in der Gefangenschaft noch "richtig" reagieren.

Sabine, die Pflegerin aus Schönbrunn, kannte ich persönlich, nicht gut, von ein paar Begegnungen mit ein bißchen Smalltalk halt.
Sie hat einen Flüchtigkeitsfehler gemacht, nicht dreimal geschaut, ob alle Türen außer der, durch die sie ins Gehege wollte, wirklich fest verschlossen sind.
Der Jaguar hat damals, ebenso wie jetzt die Wölfe, völlig "richtig" gehandelt - vom Standpunkt des Tieres, das einen Eindringling in sein Revier bekämpfte, aus gesehen.
+8 #1 Guest 2012-06-28 14:24
Zitat:
Man hätte den Wölfen wirklich klarmachen sollen, daß man nicht duldet, daß eine Pflegerin getötet und gefressen wird. Die Mittel dafür sollten wohl vorhanden sein.
In Schweden rechne ich nicht damit, daß die Mittel vorhanden sind. Und wenn sie vorhanden sind, werden sie nicht eingesetzt. Da wartet man lieber, bis die Wölfe ihre Jause beendet haben. So geht es eben im gutmenschlichen Schweden zu. Vermutlich werden die Wölfe in Folge zu Sozialstunden verurteilt oder aber zu psychologischer Nachschulung mit Stuhlkreis. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man diese zweifelhaften »Scherze« noch ausspinnen. Irgendetwas ist anscheinend in Skandinavien schief gelaufen. Was? Das wäre politisch nicht korrekt, wenn ich es schreibe. Skandinavien ist kein Vorbild und darf keines sein…

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