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Das Scharia-Ministerium

Armin Wolf hat sich redlich bemüht, bei der Zadic ist er aber gescheitert. Das hilflose Gestammel der Ministerin konnte nicht einmal er überspielen. Aber: Den Pilnacek sind wir losgeworden, das hat die Zadic geschafft. Ich mag den zwar auch nicht, aber wie das geschehen ist, war einfach ganz schlechter Stil. Typisch Scharia.

Ich hoffe, daß inzwischen schon die Häuseln nicht mehr nach Mekka zeigen. Sollte ich je wieder in das Justizministerium kommen, nehme ich sicher einen Kompaß mit. Ich haben einen, wo Mekka drauf ist.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Nomen est omen

 

Nomen est omen
 
In Deutschland hat ein Vater seine vier Kinder abgestochen. Depressiv, alkoholkrank und von Scheidung bedroht war der Täter. Das macht es nicht besser.
Die Vornamen der Kinder hat man veröffentlicht, wahrscheinlich, um den Verdacht, der einen bei so einer Tat befällt, von vorneherein auszuräumen.
Die Kinder heißen (oder haben geheißen): Lio Jordan, Lean David, Noah Dean und Pia Darleen.

Die Theorie, daß Kinder mit solchen Namen wie etwa Kevin mehr als der Durchschnitt Verbrechen zum Opfer fallen oder vermehrt verunglücken, ist wieder einmal traurig bestätigt worden.

Kommentare   

+3 #10 Guest 2012-06-27 11:48
Warum immer diese grässlichen Beinamen? David und Noah sind doch zwei wunderschöne Namen.
+8 #9 Guest 2012-06-26 21:45
zitiere Markus:
Es soll Zeiten gegeben haben, da wurden Namen wie Siegfried, Notburga, Walpurga oder Friedhelm ebenfalls von damaligen Zeitgenossen belächelt, verächtlich gemacht und dem niederen Volke zugesprochen...


Klingt zwar wie ein dummes Vorurteil, ist es aber leider nicht! Man kann definitiv die soziale Stellung eines Menschen am Namen recht gut festmachen. Gilt zumindest für Deutschland. Die Kinder werden auch benachteiligt, weil man daraus Rückschlüsse ziehen kann. Sie sind ja als Menschen deswegen nicht weniger Wert, doch werden wohl nicht die intelligentesten am Werte sein.

Da gibt es auch schon einen Film dazu: https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=yXREKUsdbHk#t=37s
+5 #8 Guest 2012-06-26 17:57
Zu diesem Thema ein herrlicher Kabarettausschnitt von Günther Grünwald: http://www.youtube.com/watch?v=C2mA_7ADmxQ
+8 #7 Guest 2012-06-26 17:01
Zur Namensgebung in deutschen Landen: schon ein wenig abgedroschen, aber trotzdem immer wieder ein Quell der Heiterkeit:

http://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus
+5 #6 Guest 2012-06-26 16:39
Lieber Markus,

ich lebe der Liebe wegen in Deutschland. Aus rationalen Gruenden wuerde ich keine Minute in diesem Irrenhaus bleiben.

Tatsaechlich sind solche Vornamen ein Hartz IV Phaenomen.

Bei den Gutmenschen heisst der Nachwuchs eher Torben oder Mareike.
+5 #5 Guest 2012-06-26 15:44
Dieses von Obenherabgetue von sich selbst als etwas Besserem überzeugten oder sich gar einer selbst ernannten Elite zugehörig zu zählen (nur weil man privat gern Lodenmantel trägt, Waffen besitzt und sich konservativ nennt)ist schon sehr zu hinterfragen! Es soll auch schon in solchen Kreisen zu Gewaltausbrüchen gekommen sein...

Es soll Zeiten gegeben haben, da wurden Namen wie Siegfried, Notburga, Walpurga oder Friedhelm ebenfalls von damaligen Zeitgenossen belächelt, verächtlich gemacht und dem niederen Volke zugesprochen...

Namen sind Modeerscheinungen und daher von den jeweiligen Launen und Geschmäckern der jungen Väter und Mütter abhängig.

Aber ganz sicher können vier unschuldige Kinder absolut nichts dafür, dass sie so heißen wie sie halt heißen und dass sie von ihrem kranken Vater aus irgendwelchen ebenso kranken Gründen abgeschlachtet wurden....ob mit Messern oder sonst was!

(UND JA - ich bin auch ein Waffenbesitzer!!!)
+2 #4 Guest 2012-06-26 14:25
Deutsche Rednecks...
+2 #3 Guest 2012-06-26 14:01
noch etwas Humor:
Und Sie wollen Ihren Sohn wirklich Axel nennen, Hr. Schweiß?

Ansonsten möchte auch ich meine Kinder einmal (falls ich mir das wirklich antue, nach internationalen Persönlcihkeiten benennnen. Zur Auswahl stünden:
John Dean..., kurz Jeff gerufen
John Wayne...
Charles (Bronson)
und als Bonus falls es eine Tochter wird:
Ayn (nach Ayn Rand)
+8 #2 Guest 2012-06-26 13:19
Mit den Vornamen ist das so eine Sache.
Vor 50 Jahren gab es schon Diskriminierungen seitens des Amtes.

Ein Bekannter wollte seinen Sohn anmelden, der Standesbeamte fragte: Wie soll er denn heissen?
Der Vater: Tulpenheini!
Beamter: Tulpenheini? Kommt nicht in Frage. Abgelehnt.
Der Vater: Aber warum denn?
Beamter: Nix da, Tulpenheini ist kein Name, das gibts nicht.
dDer Vater: Aber Die Tochter meines Nachbarn heisst doch auch Rosemarie ........

Ja früher, war früher eben alles besser?
Nein, nicht immer denn der Mensch ist lernfähig. Leider verlernen die Menschen aber auch viel zu schnell, leider.
+11 #1 Guest 2012-06-26 12:55
Hat der Vater (haben die Eltern) vor den Namensgebungen gesoffen, oder hat der Vater danach zu saufen begonnen?

Beides denkbar, letzteres eingedenk der Scheidung mutet wahrscheinlicher an.


Die Folgen sind naheliegend:
Schärfere Waffengesetze!

Kein Schwein der grünInnen BestmenschInnen Geistessäue wird auf die Idee kommen, das Übel bei der Wurzel zu packen, nämlich die Verquerungen, Indoktrinationen, sowie beider Folgen der letzten Jahrzehnte auszumerzen!

:-x


Ein sinnbildliches Bonmot aus Ibk:
"Kimmsch her do Schackcheliene"

...analog aus den Geburtsanzeigen:
"Wir" "freuen" uns über
Noel Maddox Außerlechner

:o

:-x

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