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Das Scharia-Ministerium

Armin Wolf hat sich redlich bemüht, bei der Zadic ist er aber gescheitert. Das hilflose Gestammel der Ministerin konnte nicht einmal er überspielen. Aber: Den Pilnacek sind wir losgeworden, das hat die Zadic geschafft. Ich mag den zwar auch nicht, aber wie das geschehen ist, war einfach ganz schlechter Stil. Typisch Scharia.

Ich hoffe, daß inzwischen schon die Häuseln nicht mehr nach Mekka zeigen. Sollte ich je wieder in das Justizministerium kommen, nehme ich sicher einen Kompaß mit. Ich haben einen, wo Mekka drauf ist.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Ich bin beruhigt

 

Ich bin beruhigt
 
Unser Vizekanzler Spindelegger hat mich beruhigt: Das Geld der Österreicher in den Banken sei krisensicher, hat er der „Krone“ gesagt und die hat das auch gleich als Dreispalter (am 17. 6.) verarbeitet.  Und weiter hat er gemeint: „Niemand braucht sich Sorgen zu machen. Die Banken sind gut aufgestellt.“
Uff, das war‘s. Das mußte gesagt werden. Alle meine Sorgen sind verflogen.
Und der Vizekanzler ist sicher ein Fachmann für die Wirtschaft und unser Geld. Sonst wäre er ja auch nicht Außerminister geworden.
Allerdings: Fachmann und ÖVP. Manchmal kommen mir da gewisse Zweifel. Vor ein paar Tagen erst habe ich einen Fachmann von der ÖVP gehört. Den Abgeordneten Klikovits, ein Burgenländer von hohen Graden. Und der hat im Parlament verkündet, daß sich die Jäger wegen des neuen Waffengesetzes keine Sorgen machen müssen – die Kategorie D-Waffen brauchen nicht registriert zu werden.

Was aber der Klikovits vom Waffengesetz versteht, versteht der Spindelegger von der Wirtschaft noch lange. Jetzt bin ich erst recht beruhigt und mache mir überhaupt keine Sorgen mehr. Als Jäger nicht und als Österreicher auch nicht.

Kommentare   

+3 #13 Guest 2012-06-26 22:46
zitiere Tiroler:
Sich über Goldsicherungen etc., von denen man auch nicht abbeißen kann, Gedanken zu machen, ist eigentlich der ansonsten herrschenden Scharfsinnigkeit der Kommentatoren nicht würdig!!!

Gold ist ein sehr emotionales Thema. Es löst diverse Gefühle aus. Dieses edle Metal fasziniert die Menschen schon seit ein paar Tausend Jahren, manche hassen Gold sogar - wahrscheinlich, weil es eine Bedrohung von "fiat-money" ist ("Geld", das aus dem nichts geschaffen wird, beliebig vemehrbar ist und amtlich als "Geld" festgelegt wird).
Die ganze Sache dreht sich um die einfache wie auch wichtige Frage: Was ist Geld bzw. welche Funktionen muss es erfüllen?
+10 #12 Guest 2012-06-26 12:08
Wäre vielleicht ganz interessant zu wissen, wie unsere Regierungsmitglieder ihr persönliches Vermögen anlegen. Normalerweise würde ich sagen es geht mich nichts an und interessieren würde mich es auch nicht besonders, aber in diesen Zeiten könnte man daraus bestimmt den Ernst der Lage ableiten.
+8 #11 Guest 2012-06-26 08:45
Die Kommentare sind durch die Bank vortrefflich!

Ich darf dagarser zitieren:
So eine Parlamentsdebatte [...] hilft aber zu verstehen wieso in diesem Land einige Dinge so laufen wie sie eben laufen. Abdrehen kann man aber leider nur den Fernseher.


Zusammengefasst:

Zitat:
haben leider wirklich die Politiker, die wir uns verdienen.
Ja das trifft´s am besten!

Mildernd muss man anmerken, dass es ohne Dreschflegel, Mistgabel und Galgen (und entsprechenden Charakter) halt recht schwierig ist, sich jener zu entledigen - wahrhaftig zu entledigen, nicht bloß "abzuwählen"!!!


Zitat:
Sind die nicht schon immer belogen und betrogen worden?
Och, uns geht´s doch so gut - zu gut sogar, um zu handeln!?
"Besser als im Mittelalter", hört man oft Leute sagen!
Dass WC, Handy etc. schlicht noch nicht erfunden waren, sich aber an den Machtverhältnissen ansonsten nichts geändert hat, scheint ob des neuesten Eierföhns vergessen! :o



Kurz zum Geld:
Der Staat - wenn nicht Macht vom Volk, dann umso sicherer Geld vom Volk - garantiert die Spareinlagen des Volkes! :o


Noch Fragen?

Sich über Goldsicherungen etc., von denen man auch nicht abbeißen kann, Gedanken zu machen, ist eigentlich der ansonsten herrschenden Scharfsinnigkeit der Kommentatoren nicht würdig!!!
+12 #10 Guest 2012-06-25 22:36
Hausfrauen, notabene Häuslfrauen, hätten einen unschätzbaren Vorteil: sie wären kraft ihres Geschlechts nie in diese Freimaurerklüngel aufgenommen worden, die in Wahrheit die große Linie vorgeben. Denn eines sollten wir uns immer vor Augen halten: unsere Politiker sind nicht blöd, denn so blöd kann man gar nicht sein. Sie wissen genau, was sie tun bzw. was sie im internationalen Konzert zu tun haben. Und sie wußten auch schon vor zwei Jahren, welche Probleme jetzt eben auf uns zu kommen. Wahrscheinlich wußten sie schon seit 10 Jahren, daß diese EU-Idee, noch mehr die das Euro-Projekt, diese Operationen am offenen Herzen, nicht gut gehen können. Die Markteinführung eines x-beliebigen Waschmittels wird gründlicher vorbereitet als dieser unsägliche Euro-Parforceritt. Und nun wird nur noch auf Zeit gespielt, gelogen, was das Zeug hergibt (denn die Wahrheit kann man den "Leuten" schon lange nicht mehr zumuten, schließlich geht es ja auch darum, um Panik zu verhindern, übrigens ein praktisches Argument, das jede relevante Information verhindert), um den besten Zeitpunkt für einen Abgang zu finden, ohne vom zu Recht empörten Volk abgewatscht zu werden. Wahrscheinlich kann das EU-Establishment den nächsten Nahostkrieg insgeheim gar nicht mehr erwarten, denn die Untertanen scheinen trotz des dauernd steigenden Existenzdrucks noch immer Zeit genug zu haben, um über die Skandale der hohen Politik nachzudenken.
+10 #9 Guest 2012-06-25 20:46
zitiere wagalaweia:
Wir - one man one vote (drei Häuslfrauen überstimmen zwei Universtätsprofessoren) sei Dank - haben leider wirklich die Politiker, die wir uns verdienen.

Bei der "Qualität" heutiger Profs scheint diese Regelung gar nicht so nachteilhaft zu sein. Wenn unsere hohen Politiker ganz einfache Hausfrauen-Weisheiten befolgt hätten, würden wir uns nicht in dieser prekären Situation befinden.
Aber, was soll´s, es war ja nicht ihr eigenes Geld, sondern das Geld des Volkes - der Untertanen?
Sind die nicht schon immer belogen und betrogen worden?
+5 #8 Guest 2012-06-25 18:17
Vergessen hat man die Wertsicherung nicht, das ist Absicht gewesen.
+5 #7 Guest 2012-06-25 18:10
Ja, der Klikovits. Ein wahrer Geistesriese, hier: http://dagarser.wordpress.com/2012/06/14/parlamentarisches/ habe ich ihm auch einen Absatz gegönnt.

(Ach ja, bevor der "Leser" hier wieder herumstänkert - wer das nicht anklicken möchte der muß nicht.)
+7 #6 Guest 2012-06-25 18:09
Die Bonzen sagen uns weder die reine noch die ganze Wahrheit. Denn die staatlich garantierte Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Sparer und Bank gilt natürlich nur für das Nominale. Wenn das Ersparte über Nacht (zum Beispiel im Rahmen einer Währungsreform, die uns früher oder später unweigerlich blühen wird, wenn sich das System per Reset rettet) nur mehr die Hälfte (oder noch weniger) wert sein sollte, dann hat man als Sparer leider, leider Pech gehabt. Denn garantiert wird das Nominale, nicht aber der Wert des Sparguthabens. Auf eine WERTsicherung von Sparguthaben hat man leider vergessen, bei den Schulden hat diesen Fehler natürlich nicht gemacht. Macht nix, die Leute (Anmerkung: unsere Bonzen sagen fast nie mehr "Menschen", sondern nur mehr "Leute", so wie es den Terminus "Volk", zu Zeiten Raabs und Figls noch Gemeingut jeder Rede, derzeit auch nicht mehr gibt) merken den Beschiss eh nicht und lassen sich wie immer mit heißer Luft abspeisen. Wir - one man one vote (drei Häuslfrauen überstimmen zwei Universtätsprofessoren) sei Dank - haben leider wirklich die Politiker, die wir uns verdienen.
+7 #5 Guest 2012-06-25 17:44
zitiere Thomas:
Unser Papiergeld hat keinen realen Gegenwert. Es steht und fällt mit dem Glauben der Benutzer, also unser aller Glauben. Was will man also von einem Parteichef erwarten, dessen Hauptinteresse es unter anderem ist, die wirtschaftlichen Interessen der Banken bzw. der Raiffeisen(-Gruppe) zu vertreten? Es ist schließlich nicht seine Aufgabe das Volk finanziell zu beraten, sondern den Schein zu waren.

Das verstehe nun wer will, was ist nun richtig?

Wollen die Politiker unsere Scheine wahren oder verpulvern sie dieselben eher?
Oder - halt, jetzt versteh ich das erst.

Sie wollen den Schein wahren, das die, die vorher unsere Scheine waren jetzt vor dem verwahren gewahrt werden, damit es nicht mehr notwendig ist, irgendetwas zu verwahren.

Schwerer Satz ja, wiederhol`n se`n mal Müller. ( Heinz Erhard )

Oder so?!
+6 #4 Guest 2012-06-25 17:21
Killercat - ich freue mich. Übrigens, wer sich den Trailer zur Waffenführerschein-DVD ansieht, wird die wunderbare Stimme unserer Killercat hören können.

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