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Das Scharia-Ministerium

Armin Wolf hat sich redlich bemüht, bei der Zadic ist er aber gescheitert. Das hilflose Gestammel der Ministerin konnte nicht einmal er überspielen. Aber: Den Pilnacek sind wir losgeworden, das hat die Zadic geschafft. Ich mag den zwar auch nicht, aber wie das geschehen ist, war einfach ganz schlechter Stil. Typisch Scharia.

Ich hoffe, daß inzwischen schon die Häuseln nicht mehr nach Mekka zeigen. Sollte ich je wieder in das Justizministerium kommen, nehme ich sicher einen Kompaß mit. Ich haben einen, wo Mekka drauf ist.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Ich will meine Verbrecher wiederhaben!

 

Ich will meine Verbrecher wiederhaben!
 
Den Schandl, den Schubirsch, die Schmutzer Buam, den Karrer, den Anglerer, den Gschwinden und den Notwehr-Krista.
Ich will sie wiederhaben. Ich will sie wiederhaben, wenn ich täglich in der Zeitung lese von Linzern und Oberösterreichern, die sich dann als Tschetschenen entpuppen, von jungen Intensivtätern, deren Namen man ändern muß, damit ihr Hintergrund nicht deutlich wird, von serbischen Bankräubern, rumänischen Diebesbanden, von nigerianischen Dealern, von georgischen Räubern und von marokkanischen Vergewaltigern.
Ich habe genug. Ich will unsere alte, gemütliche, österreichische Galerie, die Kassenschränker und die Zuhälter wieder haben.
Die hatten nämlich noch eine Ehre im Leib, die hatten einen Kodex, nach dem sie sich richteten, mit ihnen konnte man reden, sie waren berechenbar. Und wenn sie erwischt wurden, dann legten sie nieder oder auch nicht und haben ihre Strafe abgesessen. Ohne Psychologen, ohne Amnesty International, ohne SOS-Mitmensch und ohne Betroffenheitstanten. Das war Teil unserer Kultur, kein sehr erfreulicher Teil, aber mit dem konnte man leben. Und wir haben lange gelebt damit.
Das gibt es nicht mehr. Unsere Sicherheitspolitik, unsere Justiz, unser EU-Wahn hat versagt. Mit dem, was sich heute abspielt, kann man nicht mehr leben. Man kann nicht mehr leben mit den verlogenen Zeitungsberichten, mit der Schönfärberei unserer Politiker, mit dem lächerlichen Herumgewinsel unserer Verbrecherversteher und Täterschützer.
Es sollte bald irgendetwas passieren und wenn das passiert was passieren muß, wird das nicht erfreulich sein.

Kommentare   

+2 #6 Guest 2012-06-25 18:48
Fortsetzung:

Jede Festnahme eines noch so unwichtigen Neger-Dealers führt zu einer heftigen Schlägerei, geht so gut wie nie ohne verletzte, meist gebissene, Beamte ab. Natürlich bleibt das für den festgenommenen Neger am Wachzimmer ohne Folgen, denn welcher Polizist möchte schon als Rassist, zumindest aber Faschist durch den medialen Kakao gezogen werden?

Derweilen rollen georgische, polnische und rumänische Einbrecherbanden die Wiener Wohnbezirke auf, übrigens mit klarer Geschäftsverteilung nach Bezirken, schließlich möchte man sich ja nicht in die Quere kommen. Ob Wohnungsbesitzer oder Zeugen im Weg stehen, spielt auch keine Rolle, ihr Pech sozusagen. Wird man erwischt, auch kein Problem, der moderne Strafvollzug, so es nicht ohnedies nur zu einer Anzeige auf freiem Fuß kommt, entspricht locker dem Standard von georgischen, polnischen oder rumänischen Viersternehotels. Schwerer Kerker, hartes Lager, Fastentage, alles Schnee von gestern. Ein Strafvollzug, der für böse Österreicher maßgeschneidert wurde, versagt spezial- und generalpräventiv gegen die kulturfremden Verbrecher der Gegenwart. Eine der Folgen: eine rekordverdächtige Selbstmord- und Drop-out-Quote bei der Polizei.
+2 #5 Guest 2012-06-25 18:47
Ja, auch die Polizei wird den Herren Ganoven (übrigens eigentlich ein Mehrzahlwort, der Singular hieße korrekt "Ganeff") der guten alten Zeit verzweifelt nachtrauern. Da gab es noch eine Handschlagqualität, die Galerie war sehr kooperativ, denn man wollte seine Ruhe haben - und hatte sie auch. Wenn man schon mordete, dann vornehmlich im eigenen Milieu, was zwar generell ein wenig unerfreulich war, aber sonst keinen gröberen Schaden anrichtete. Unbeteiligte wurden weitgehend herausgehalten, kein Pülcher hätte im Stiegenhaus eine 90jährige Frau zusammengeschlagen. Es kam auch selten zu Tätlichkeiten gegen Polizisten, weil man wußte, daß man danach am Revier - total inoffiziell - ordentlich "gesalzen" wurde. Die Spielregeln waren also klar und wurden von allen Beteiligten tunlichst beachtet.

Dieses Vertrauensverhältnis, diesen modus vivendi zwischen Polizei und traditioneller organisierter Kriminalität gibt es nicht mehr. Die Russenmafia läßt mit sich nicht spaßen und zeigt das dann und wann unübersehbar, z. B. mit einem Handgranatenanschlag vor einem vermeintlich geheimen Büro der Ermittler gegen die organisierte Kriminalität. Die Banden verstehen keinen Spaß, und die Polizei versteht, schon aus rein sprachlichen Gründen, die Banden nicht mehr.
+3 #4 Guest 2012-06-22 08:16
Noch ein Verweis für die Leute, die ein Bisserl von der alten Galerie erfahren wollen:
http://forum.ueber55.at/showthread.php?t=5322
Waren einige Dinge dabei, die auch ich nicht wußte. Ist ja klar: ich war imer schon ein »Frankist«
+13 #3 Guest 2012-06-20 16:22
Zitat:
Das gibt es nicht mehr. Unsere Sicherheitspolitik, unsere Justiz, unser EU-Wahn hat versagt. Mit dem, was sich heute abspielt, kann man nicht mehr leben. Man kann nicht mehr leben mit den verlogenen Zeitungsberichten, mit der Schönfärberei unserer Politiker, mit dem lächerlichen Herumgewinsel unserer Verbrecherversteher und Täterschützer.
Es sollte bald irgendetwas passieren und wenn das passiert was passieren muß, wird das nicht erfreulich sein.
Leider nicht erfreulich – aber reinigend wie ein heftiges Gewitter. Wenn ich an den »G’schwinden« denke oder an den »Dürren« – es waren Verbrecher mit einer gewissen Gaunerehre. Ich bin alt genug – hab das noch erlebt. Heute ist es anders. Vermutlich würden die Verbrecherversteher lieber noch ihre Großmutter verkaufen, damit sie die Identität von Verbrechern verschleiern können. Ihre Seele haben sie schon verkauft: an die PC und an die »GutmenschenlobbyQ.
+14 #2 Guest 2012-06-20 15:34
Sehr geehrter Herr Dr. Z.! Haben Sie auch von der Wienerin gelesen, die sich am Ende des Artikels als gebürtige Rumänin herausgestellt hat? Sie hat mit 2 ihrer Landsleute mit Drogen im großen Stil gehandelt. Ja, ich will UNSERE Gauner auch wieder haben, aber sonst keine. Dass die EU versagt, ist spätestens mit dem Schwachsinn des Schengen-Abkommens klar gewesen. Die grüne Frau Lunacek wollte uns die offenen Grenzen mit der Begründung des Wegfalls von Staus an den Grenzen schmackhaft machen.Da lachen ja die Hühner! Ab Schengen ist die Kriminalstatistik gehörig aufgefettet worden. Das BK berichtet zum Beispiel, dass es im ersten Quartal 2012 eine MODERATE Steigerung der Anzeigen um 2,2 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 gegeben hat. Ist das nicht niedlich? Leider liegen mir keine Zahlen vor 2003 vor. Das wäre ja äußerst interessant. Ich werde aber noch nach Vergleichszahlen suchen.
+12 #1 Guest 2012-06-20 15:29
Aus einem Land schier vor unserer Zeit:
Zitat:
Unsere Sicherheitspolitik, unsere Justiz, unser EU-Wahn hat versagt. Mit dem, was sich heute abspielt, kann man nicht mehr leben. Man kann nicht mehr leben mit den verlogenen...
Erstens stimmen die Possesivpronomina "unser(e)" nicht ... es müsste "deren/r" lauten!

Zweitens - und das ist das noch viel traurigere:
Man kann eben sehrwohl damit leben, sofern man "gebeugt als Hamster in der Mistschleuder" als Leben bezeichnet!
Und das tun 8 Millionen Österreicher, und Abermillionen Einwohner "westlicher, achso demokratischer, achso ziviler, achso zivilisierter Zivilisationen"!!! :-x

So ist eben genau dieser Umstand - das ewige "uns geht´s eh noch immer so (zu) gut" das Problem!

Für mich fängt Unrecht bei 1 cent/1 Brotkrümel/... an.
Bei anderen reicht das Unrechtsbewusstsein und dessen folgender Handlungswille nur bis zum Stammtisch.

Wird dann Schnitzel und Bier serviert, ist alles vergessen...

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