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Weise Worte

"Unsere Demokratie lebt vom breiten Dialog und dem starken zivilgesellschaftlichen Engagement" Weise Worte. Ich habe sie nicht verstanden und ob das unsere Kanzlerin versteht, die das der "Krone" gesagt hat, weiß ich nicht. Sie wirds wissen - oder auch nicht.

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Blümerant

 

wird mir zumute, wenn ich höre, was dem Ex-Minister Blümel wieder einmal eingefallen ist. Der Schwachkopf hat es mit den Identitären, wissen wir schon lange, dabei sind dort wirklich gescheite Leute zu finden, denen dieser Blümel nicht einmal das Wasser reichen dürfte, wenn er nur genug davon hätte.

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Waffenrecht

Die Lösung

 

Die Lösung
 
In den Zeitungen lösen sich immer wieder Schüsse. Manchmal sind es die richtigen. Tatort Bad Schallerbach: Albanische Asylgangster brechen ein und stehlen einen Tresor. Drinnen eine Münzsammlung und eine Pistole.
Die Verbrecher knacken den Tresor, finden die Pistole darin und plötzlich hat einer ein Loch im Bauch. Er wird stilgerecht vor einem Krankenhaus abgelegt, wo er letztlich stirbt.
Natürlich schreiben wieder alle Zeitungen, es habe sich ein Schuß gelöst. Ein Blödsinn, Schüsse lösen sich nicht so einfach. Es kommt vor, mir ist das allerdings erst einmal passiert und hatte seine Ursache in einem Waffendefekt. Folgen hatte das keine, die Waffe war, wie es die Sicherheitsregeln fordern, in sichere Richtung gehalten.
Es war also wahrscheinlich ein Unfall, verursacht durch Fahrlässigkeit, auch eine Streiterei um die Beute ist nicht auszuschließen.
Manchmal lösen sich Schüsse. Und manchmal ist das gar keine schlechte Lösung.

Kommentare   

+8 #7 Guest 2011-11-30 22:39
Und noch etwas, die technischen Innovationen machen auch nicht mehr vor Waffen halt, wie man anerkennend bemerken kann.
Das erste mal in der Geschichte der Menschheit hat eine Waffe, ganz für sich allein, zwischen gut und böse entschieden. Und es war eine absolut richtige Entscheidung.
Man sollte den Markt mit solch intelligenten Waffen überschwemmen!
+7 #6 Guest 2011-11-30 21:36
zitiere Tiroler:
Lasst mich raten - morgen ist der rechtmäßige Besitzer des Tresors schuld - wahrscheinlich ist er auch noch ein Nazi!

Dem Tresorbesitzer gehts nun an den Kragen. Die Pistole war geladen und das war schlecht. Gut war, das sie losging - aus welchem Grund auch immer.
Manche halten das auch für eine Göttliche Fügung.
+8 #5 Guest 2011-11-30 17:28
Lasst mich raten - morgen ist der rechtmäßige Besitzer des Tresors schuld - wahrscheinlich ist er auch noch ein Nazi!

Und das Krankenhaus setzt eine Besorgtheitsmiene auf, weil es doch so gerne unsere Gelder für das Rassismusopfer ausgegeben hätte!


Zum Vorschlag zur Früherziehung:
Ich durfte in solch heiler Welt aufwachsen!
Ich fing sogar früher an zu lernen, allerdings mit Bogen und Steinschleuder - kindgerecht halt, aus alter Weltanschauung betrachtet!
+8 #4 Guest 2011-11-30 13:08
Zitat:
Manchmal lösen sich Schüsse. Und manchmal ist das gar keine schlechte Lösung.
Einer zu wenig…
+12 #3 Guest 2011-11-30 12:20
Frage mich auch immmer wieder, wie ich mir so einen gelösten Schuss vorzustellen habe. Die Waffe liegt ruhig herum und plötzlich macht es BUMS? Alles klar.

Die zwei kann ich mir aber richtig gut vorstellen wie sie, wie zwei Affen die ein neues Werkzeug gefunden haben, vor der Waffe stehen, diese begutachten und sich vielleicht auch ratlos am Kopf kratzen.
+7 #2 Guest 2011-11-30 12:06
zitiere AlbrechtD:
Zitat:
In den Zeitungen lösen sich immer wieder Schüsse.

Erinnert mich an »Asterix« : »Beim Bogenputzen hat sich ein Pfeil von der Sehne gelöst«.
Natürlich kann es auch Fälle von Malfunktionen einer Waffe geben – aber wie häufig sind die? Und: Wenn man die Waffensicherheit beachtet, kann niemandem ein Projektil um die Ohren (oder sonstwohin) fliegen. Kommt es zu Laufsprengungen, dann wurden die Sicherheitsregeln mißachtet – das kann man nicht einfach auf die »Umstände« schieben.
Gegen das Mißachten von Sicherheitsregeln im Umgang mit Schußwaffen hülfe eine möglichst frühzeitig begonnene Einführung in den Umgang mit Waffen. Ich persönlich wäre für ein Alter von etwa 10 Lebensjahren – je nach Reife des Kindes. Massad Ayoobs Tochter wurde ungefär in diesem Alter darin eingeführt. Ihr ist nie etwas passiert – und im später eingetretenen Ernstfall hat es ihr das Leben gerettet.
Kinder sollten den Umgang mit Waffen so früh wie möglich erlernen!

Am besten auch als Unterichtstunde in der Schule! Wie das Werken oder in Verbindung damit.

Dann ist das später auch kein Reiz, der vom Verbot ausgeht.

Ist ja gut wenn dann der Erwachsene beruflich (Polizist-Jäger-Heer-Sicherheitsdienst- etc..)oder als Betreiber eines Hobbys dann davon profitiert.
Alles klar, oder?
+6 #1 Guest 2011-11-30 10:43
Zitat:
In den Zeitungen lösen sich immer wieder Schüsse.
Erinnert mich an »Asterix« : »Beim Bogenputzen hat sich ein Pfeil von der Sehne gelöst«.
Natürlich kann es auch Fälle von Malfunktionen einer Waffe geben – aber wie häufig sind die? Und: Wenn man die Waffensicherheit beachtet, kann niemandem ein Projektil um die Ohren (oder sonstwohin) fliegen. Kommt es zu Laufsprengungen, dann wurden die Sicherheitsregeln mißachtet – das kann man nicht einfach auf die »Umstände« schieben.

Gegen das Mißachten von Sicherheitsregeln im Umgang mit Schußwaffen hülfe eine möglichst frühzeitig begonnene Einführung in den Umgang mit Waffen. Ich persönlich wäre für ein Alter von etwa 10 Lebensjahren – je nach Reife des Kindes. Massad Ayoobs Tochter wurde ungefär in diesem Alter darin eingeführt. Ihr ist nie etwas passiert – und im später eingetretenen Ernstfall hat es ihr das Leben gerettet.

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