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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Liebe Jäger! Welchen Waffenpaß habt Ihr denn?

 

Die meisten Jäger haben ohnehin keinen, denn die ÖVP-Innenminister haben den Waffenpaß für die Jäger nach und nach, beginnend mit 2000, abgeschafft. Aber es gibt immer noch solche Pässe und jetzt stellt sich die Frage, welchen man hat. Das kann nämlich für den Jäger und seine Waffen recht entscheidend sein. Es lohnt daher, sich die verfahrene Situation anzusehen und entsprechend zu beurteilen.

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Waffenrecht

Drei Interviews

 

Drei Interviews
 
Es war ein fleißiger Herbst und wir von der IWÖ haben insgesamt drei wichtige Interviews rund um‘s Waffenrecht gemacht.
 
Mag. Grosinger
Den Anfang machte Mag. Grosinger, zuständig für die waffenrechtliche Legistik im Innenministerium. Es war ein interessantes Gespräch, es ging im die Zukunft des Waffengesetzes in der österreichischen Gesellschaft. Mag. Grosinger wird die Verordnungen zum neuen Gesetz machen und bekanntlich wird dieses Gesetz Mitte des Jahres 2012 in Kraft treten. Die Zusammenfassung des Interviews konnte man in der Nummer 3/2012 der IWÖ-Nachrichten lesen. Wovor der Fachbeamte – und wahrscheinlich nicht nur er allein – wirklich Angst zu haben scheint, ist die Frage, wieviele der Kategorie C-Waffen letztlich registriert werden. Eine mangelnde Bereitschaft dazu würde die ganze schöne Reform in einer Blamage enden lassen. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr, die sich aber die Behörden und auch der Gesetzgeber selbst zuzuschreiben haben.
 
Hofrat Dr. Stortecky
Ein besonders wichtiges Interview war das Gespräch mit dem neuen Leiter des AB Wien, nunmehr BÜWAV, Herrn Hofrat Dr. Stortecky. Das Duo Rippel-Zakrajsek hat zwei interessante Stunden mit dem Herrn Hofrat geplaudert. Das Gespräch wird in gekürzter Form in den nächsten Nachrichten veröffentlicht werden. Nur soviel: Ein frischer Wind in der Wiener Waffenbehörde. Der Hofrat ist ein erfahrener, sachkundiger Beamter, mit dem man gut reden kann. Korrekt, gesetzestreu, aber mit dem richtigen Augenmaß. Wir freuen uns schon auf eine gute Zusammenarbeit.
Ein Zitat möge das deutlich machen:
Stortecky: Also mir ist Sachlichkeit wesentlich und wichtig, mir ist ein einheitlicher Vollzug im Hause wichtig, mir ist ein freundlicher Umgang wichtig, weil ich mich als österreichischen Beamten verstehe, der weiß, daß er nicht Selbstzweck ist, sondern für die Menschen dieser Republik da ist.
Besser kann man es nicht sagen und damit kann man schon zufrieden sein.
 
Bundesministerin Mag. Mikl-Leitner
Enttäuschend das Interview mit der Frau Innenminister. Zuerst Funkstille, auf Urgenzen hieß es dann, die Frau Minister hätte keine Zeit für ein persönliches Gespräch, man möge die Fragen schriftlich einreichen. Ist geschehen, schriftlich ist besser als gar nicht.
Mit dem was geliefert wurde, konnte man nicht einverstanden sein. Die meisten Fragen wurden nicht korrekt oder stark ausweichend beantwortet, wirklich schade. Eine verpaßte Gelegenheit.
Aber eine Aussage war gut und die sollte man sich merken:
Mikl-Leitner: Das Waffengesetz ist nicht dazu da Kriminalität zu bekämpfen. Dafür haben wir ein Strafrecht und gut ausgebildete Polizistinnen und Polizisten.
Mein Kommentar dazu: Bravo! Das Waffengesetz ist nicht dazu da, Kriminalität zu bekämpfen. Das haben wir immer schon gewußt und es ist wunderschön, daß die Frau Minister das ausdrücklich bestätigt. Bleibt die Frage: Was und wen bekämpft das Waffengesetz sonst? Bleiben doch nur die legalen Waffenbesitzer. Oder?
Natürlich kommt auch dieses Interview in den nächsten Nachrichten. Wenn es jemand jetzt schon lesen möchte, soll an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Kennwort Interview Mikl, schreiben. Treue ÖVP-Wähler sollten es aber eher nicht lesen. Zumindest nicht knapp vor einer Wahl.

Kommentare   

+2 #10 Guest 2011-11-30 08:54
zitiere RITM:
Das Mikl-Leitner Interview ist schon unter www.iwoe.at online.

Das fesche Foto hab' ich ausgesucht.

Kann es evtl. eine Verwandte von Renate Kühnast sein?
+6 #9 Guest 2011-11-29 12:58
Ich habe mir die Zeit genommen und das Interview gelesen. Nachdem die Frau als gebildet gelten kann,ist das Ergebnis mehr als beschämend. Zu meiner Zeit lernte man schon in der Volksschule das man auf Fragen Antwortet. Was da zumeist gekommen ist war schlichtweg blah blah. Heruntergekühlte heiße Luft. Furchtbar.

Es ist wirklich an der Zeit diese Politiker der Rot/Schwarz/Grün Fraktionen zu entsorgen und ihnen die Pension zu streichen. Aufheben der Immunität und eine Anklage wegen Hochverrat. Denn wenn derartig GEGEN das Volk regiert wird muß es Sanktionen geben. Auch als Abschreckung für eventuelle Nachfolger!

Eine Änderung des Waffengesetzes ala EU bringt keine Sicherung sondern nur Mehrkosten.
Das alles ist somit sinnlos.
+8 #8 Guest 2011-11-29 08:07
So kann man sich selbst abschaffen(ÖVP)!
Aber da diese Partei mittlerweile mehr als entbehrlich ist, braucht man sich über eine Ministerin wie diese auch nicht mehr ärgern.

Wenn sie klug wäre, würde sie sich die Zahl zwei Millionen noch einmal genau ansehen. Wenn sie dann bedenkt dass ein größerer Teil (wenn leider auch nicht alle) mit dem was sie sagt und tut nicht einverstanden sein wird, müsste ihr ein winzig kleines Lichtlein aufgehen.
+8 #7 Guest 2011-11-29 07:01
Mein Respekt für die Bemühungen!

Gratuliere zur Bildauswahl!

Ashton eine Lady?

Ich kann immer noch Berlusconis Model-Ministerinnen etwas abgewinnen - nach dem Motto: Wenn schon nix im Kopf, dann wenigstens hübsch! :-)
Wenngleich dies nicht nur auf PolitikerInnen zutrifft...
Und hübsch muss zudem nicht gleich blöd bedeuten!


Zur Burka:

Welch Ironie des Schicksals, dass sich die FreiverquertgrünmeinerInnen metaphorisch gesehen selbst die Burka anziehen...
+5 #6 Guest 2011-11-28 23:35
Bitte keine despektierlichen Bemerkungen über das Aussehen von Politikerinnen. Es genügt, wenn ich manchmal was über die Lady Ashton schreibe.
+9 #5 Guest 2011-11-28 20:15
zitiere AlbrechtD:
........
Bei manchen Frauen könnte ich mich für eine Burkatragepflicht erwärmen… Aber wie gesagt: bei manchen. Stünde der Frau Minister sicherlich gut.


Zustimmung! Zustimmung!Zustimmung!

Und bitte nicht den "Maulkorb" der mit der Burka verpflichtend ist, vergessen ....

Würde ich auch allen Grüninnen und anderen LinkInnen gerne vorschreiben.

Frauen haben sowas natürlich nicht notwendig, es reicht wenn die linken "WeibsbilderInnen" so durch die Gegend rennen und (aufgrund der von ihnen gewunschenen Islamischen Sitten) einfach den Mund halten!
+8 #4 Guest 2011-11-28 19:57
zitiere RITM:

Das fesche Foto hab' ich ausgesucht.


Bei manchen Frauen könnte ich mich für eine Burkatragepflicht erwärmen… Aber wie gesagt: bei manchen. Stünde der Frau Minister sicherlich gut.
+10 #3 Guest 2011-11-28 19:36
Das Mikl-Leitner Interview ist schon unter www.iwoe.at online.

Das fesche Foto hab' ich ausgesucht.
+9 #2 Guest 2011-11-28 19:15
Zitat:
Das Waffengesetz ist nicht dazu da, Kriminalität zu bekämpfen. Das haben wir immer schon gewußt und es ist wunderschön, daß die Frau Minister das ausdrücklich bestätigt. Bleibt die Frage: Was und wen bekämpft das Waffengesetz sonst? Bleiben doch nur die legalen Waffenbesitzer. Oder?
Der Freie Bürger soll bekämpft und entwaffnet werden. Die EUdSSR will es so.

Das haben alle Diktaturen gemeinsam.

Wo kämen denn die armen Diktaturen da hin, wenn das Volk die Möglichkeit hätte sich zu wehren?

Tyr mit uns!
+7 #1 Guest 2011-11-28 18:39
Ist auch bald auf der IWÖ-Homepage - Startseite

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