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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Allgemein

Zum Lesen, Wundern und – Ärgern

 

Zum Lesen, Wundern und – Ärgern
 
Der Panzer für die Kinder von Brad und Angelina
Brad Pitt und Angelina Jolie haben einen Panzer gekauft, einen russischen T-54. Der hat bei einem Film mitgespielt und jetzt dürfen die zahlreichen Kinder des Glamour-Paares darauf herumturnen. Solche Eltern habe ich nicht gehabt und ich bin selber leider auch nicht ein solcher Vater. Tatsächlich hätte ich einmal so einen Panzer um etwa 10.000 € kaufen können, das Verteidigungsministerium hat aber abgewinkt. Wörtlich: „Der Zakrajsek kriegt kan Ponzer!“ Meine Kinder hätten sich wirklich gefreut und der Platz dafür war auch schon vorbereitet.

Was der Tag so bringt

 

Was der Tag so bringt:
 
Opferfest für Opfer
Eine mohammedanische Veranstaltung ist das Opferfest, wo es manchmal auch entsprechend zugeht. In Wien-Donaustadt versammeln sich also die Muslime. Und es geht wie zu erwarten ganz islamisch zu: Zuerst fliegen laut „Krone“ die Fäuste, dann wird gestochen. Ein Schwerverletzten kommt mit einem Rückenstich ins Spital. Kann halt passieren und an die Kultur haben wir uns zu gewöhnen. Und auch daran, daß in Wirklichkeit wir die Opfer sind.

Das Justizklavier

 

Das Justizklavier
 
Wer kennt noch Roda Roda, den wunderbaren Humoristen? Wenige und sie sterben langsam aus. Ich bin damit aufgewachsen und einer meiner Söhne liest das auch. Die Geschichten sind nicht mehr zeitgemäß, aber unglaublich gut.

Eine große Chance für die Liebe

 

Eine große Chance für die Liebe
 
So ungefähr sehen die begeisterten Journalisten das Ergebnis der Fernsehshow: „Die große Chance“ mit der wir jetzt einige Wochen gequält worden sind. Gewonnen hat eine bekennende Lesbierin, die zur Gitarre gesungen hat. Sie ist mit einer Frau verheiratet, die sich in Dänemark hat künstlich befruchten lassen. Im Kindergarten, wo sie Erzieherin ist, wird man entsprechend gefeiert haben.

Ein Buch für Pröll

 

Ein Buch für Pröll
 
Der Landeshauptmann Pröll wird bald 65. Das muß gefeiert werden. Ihm zu Ehren und zum Ruhme wird ein Buch geschrieben – ist vielleicht schon fertig. Eine Edelfeder sondergleichen wurde engagiert und eine Edelfederin dazu. Helmut A. Gansterer und Christiane Scholler werden das fabrizieren und die können das sicher auch. Und Bilder gibt es sicher auch genug.

Der Dreck der Asylanten

 

Der Dreck der Asylanten
 
In Floridsdorf steht ein ÖBB-Bungalow und darin sind Asylanten untergebracht. Etwa 100 Stück, alles Tschetschenen. Ringsherum häuft sich der Dreck, die Anrainer regen sich auf, denn irgendwer muß den Dreck ja wegräumen und das kostet Geld. Der Samariterbund wiegelt ab: Nicht die Asylanten sollen den Mist verursachen, sondern „Fremde, die nächtens ihren Unrat immer wieder hier abladen“. Der Samariterbund outet sich also als Beispiel von Fremdenfeindlichkeit.

Quergelesen

 

Quergelesen
 
Mache ich manchmal. Es geht ja wirklich nicht anders. Also ein paar Schmankerl aus einen Tag, nehmen wir zum Beispiel die Nachwerf-Zeitung „Heute“: