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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Licht ins Dunkel

 

Licht ins Dunkel
 
Im ORF ist vieles dunkel und so viel Licht gibt es gar nicht, daß man die Grotten der Intrige und der Gemeinheiten erleuchten könnte.
Den Peter Rapp hat man aus der „Licht ins Dunkel“-Veranstaltung hinausgeschmissen. Gründe kann man vermuten, wahrscheinlich eine der üblen ORF-Intrigen und Packeleien. Die meisten Leute sind damit nicht einverstanden, zumindest kann man das aus den vielen Briefen und Wortmeldungen herauslesen und heraushören. Dem ORF ist das natürlich wurscht (wurst). Man macht ja Fernsehen nicht für das Publikum sondern für die ORF-Kamarilla und ihre politischen Mafia-Paten.
Aber das ist eine Gelegenheit, diesen Gaunern eines auszuwischen, ihnen zu zeigen, daß man sich nicht alles gefallen läßt.
Also: Der Erfolg der Licht-ins-Dunkel-Aktion bemißt sich aus dem finanziellen Erfolg, aus der Höhe der zusammengeschnorrten Gelder. Und dort kann man ansetzen:
Leute, spendet heuer nichts!
Wer den Rapp möchte, wem das, wie man mit ihm umgesprungen ist, nicht gefällt, der soll keinen einzigen Cent lockermachen, nichts spenden, nichts einzahlen, wie treuherzig der Herr Bundespräsident auch immer dreinschauen möge.
Abstimmung mit dem Geldbörsel. Vielleicht verstehen die ORF-Bonzen diese Sprache. Denn die Sprache des Geldes pflegen sie ja immer recht gut zu verstehen.
 
P.S.: Ich mache das nicht aus Sympathie für den Peter Rapp sondern aus Antipathie gegen den ORF.

Kommentare   

+8 #8 Guest 2011-12-02 18:08
Wenn man ORF nicht anschaut, wird es diese Leute überhaupt nicht kränken, es ist ihnen nämlich vollkommen egal. Aber Geld täte weh, allerdings ist ein Gebührenzahlerstreik schon eiinmal erfolglos geblieben.

Die Mobilisierungsquote der Österreicher ist leider beschämend.
+5 #7 Guest 2011-12-02 17:04
Man soll´s nicht glauben, aber es spielt schon regelmäßig gute Filme u. dgl. - dann muss ich mich selbst als ORF-Seher bezichtigen.
Werbefrei, während bei den deutschen Privatsendern schon zwischen 2 Werbeblöcken quasi "TV-pop-ups" geschaltet werden - eine Frechheit!

Richtig zum Würgen wirds jedenfalls bei dem ganzen andern Schmarrn...


Tödlich wird das Würgen bei von Oldie angesprochenen Schulden:
23.000 €?!

Vor 1-2 Jahren lag die Pro-Kopf-Verschuldung Tirols bei 90€!!!!!!!!!

Die Folge von diesem Schmaus:
Wenn ich speib, dann speib ich über Wien mich aus!!!

Heißt so eine Bodenwelle dort nicht sogar "Kotzkiblberg"!?


Und ja ganz recht - seht hier die Schizophrenie des kleinen Gutmenschen:
Spenden was die Bessermenschen verlangen, aber wehe die Steuern sollten zur Schuldentilgung angehoben, oder - ganz schlimm - die Pensionen um z.B. 30€/a gekürzt werden.
Auweh, dann könnte Omi nicht mehr fürs Negerlein spenden... *würrrg²*


Also wenn sich die Idioten die Köpfe einschlügen, dann wäre das wohl auch Licht ins Dunkel!!!
+11 #6 Guest 2011-12-02 14:15
Man sollte den ORF einfach nicht mehr einschalten. Die Österreicher sollten die Gis Zahlungen an den ORF einstellen. Man schauen ob man ein paar Millionen Österreicher verklagen oder exekutieren will und dieses Risiko eingeht. Ein Brief an die Bundesregierung mit Bitte die ORF Zwangsgebühren einzustellen sollte unter Androhung eine andere Partei zu wählen fruchten. Nur so kann man diesem schwachsinnigen unnützen Sender beikommen. (Das größte Problem ist leider: Genügend Idioten schauen immer noch ORF)
+10 #5 Guest 2011-12-02 13:52
Licht ins Dunkel beobachte ich, solange es diese Geldbeschaffungsaktion des ORF gibt. Noch nie habe ich im Anschluß an das "Millionenspenden" der Österreicher eine Auflistung dessen gefunden, was mit diesem Geld passierte. Ich glaube die Notleidenden rekrutieren sich aus ORF Managern und deren Gehilfen oder sind da auch ein paar Parteigenossen involviert? Diese leiden ja - wie wir alle wissen - bitterste Not. Oder könnte es vielleicht sein, dass damit Institutionen saniert werden, die eigentlich durch den Staat zu erhalten wären???? Die sind sicher nicht "budgetär" abgesichert. Aber, ich hätte einen anderen Vorschlag: Licht ins Dunkel (des ORF) könnte man dazu benutzen, um unsere Verschuldung praktisch auf Null zu setzen. Wie war das doch gleich? JEDER Österreicher hat von Geburt an € 23.000,-- Schulden. Die wären mit einer Licht-ins-Dunkel Aktion des ORF sofort abzudecken und wir wären schuldenfrei. Halleluja!
+11 #4 Guest 2011-12-02 12:46
Helfen gerne!
Aber persönlich und vor Ort.
Leider fehlen wahrscheinlich bei vielen von uns die finanziellen Mittel.
Wobei wir in unserem SCHÜTZENVEREIN bereits eine Veranstaltung für in Not geratene Steirer angesprochen haben. Da kann man mit Sicherheit sagen, dass der Reinerlös zu Gute kommt!
+14 #3 Guest 2011-12-02 11:59
Ich finde die penetrante Spendenschnorrerei auch widerlich. Aber wer spenden will, soll es tun. Nur hätten wir wirklich alle gerne gewußt, was mit dem Geld wirklich passiert und wieviel auf die Organisation aufgeht.

In Afrika kann man das natürlich nicht aber bei uns wäre es schon hilfreich.
+14 #2 Guest 2011-12-02 11:48
Bravo, Mr Querschüssler und Mr Tiroler!

Außerdem weiß man ja nie so genau, was mit den Spendengeldern passiert. Ein paar Alibi-Filmchen werden zwar hergezeigt, aber ... uns schwant da was.
Ihnen vermutlich auch!
+11 #1 Guest 2011-12-02 11:21
Zitat:
Ich mache das nicht aus Sympathie für den Peter Rapp sondern aus Antipathie gegen den ORF.
Leider bleibt da die Antipathie gegenüber all der Spendensschnorrerei ansich auf der Strecke!

Ist das nicht überdies die Sendung, wo Soldaten wieder mal gut genug sind - Telefonisten spielen dürfen!?


Apropos Soldaten:
Im Kosovo wird wieder geschossen - Gummigeschosse gegen Molotov-Cocktails.
Sehr effizient - 11 österreichische Soldaten verletzt!

Weil der brave Österreicher so ungern schießt, dürfen solche im Libanon nun Transport und Logistik übernehmen - da sind wir ganz stolz drauf.
Ein Einsatz, der "budgetär abgesichert" sei.
Wo ist hier das Schwammerl?
Oder wird so "humanitärer" Mist gar nicht im Parlament diskutiert?
In militärischen Fragen wär ich sogar grundsätzlich dafür, aber wär es dann nicht sinnvoller, ein paar Sidewinder für die Eurofighter zu budgetieren!!!
Oder den "budgetierten Sprit" für die Panzer in Zwölfaxing bereitzustellen!


Also wenn die Leute schon Geld geben wollen, dann könnten wir doch mal eine Spendenaktion für's Bundesheer veranstalten!

Licht ins Dunkel wär dann Sprit in leere Tanks!

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