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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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„Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“/Gespart wird nicht/Gespart wird doch

 

„Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“
 
Diese staatstragenden Worte vernahm man unlängst von unserer Innenministerin, gleich nachdem sie zur Chefin des ÖVP-ÖAAB gekürt wurde. Viele sind dabei erschrocken, was man ihnen nicht verübeln kann, umsomehr, als diese rüde Forderung nicht normal gesprochen sondern mit besonderer Inbrunst in das sichtlich irritierte Auditorium geschrieen waren.
Macht eine so feine Dame einen Ausflug in die Gaunersprache? Nicht unbedingt: Zaster und Marie steht hier für Geld und dieses Geld möchte uns die Frau Mag. Mikl-Leitner also wegnehmen. Mit der Gewalt, die ihr gegeben ist.
„Her mit dem Zaster!“ ist ein Überfall, der mit vorgehaltener Pistole erfolgt. Hat viel Ähnlichkeit mit der Drohung: „Geld oder Leben!“. Wenn eine Frau Innenminister diesen Ruf ausstößt, darf man mit Recht besorgt sein. Denn sie ist ja immerhin die Herrin über die bewaffnete Macht dieser Republik. Wir können uns schon zu fürchten anfangen.
Jedenfalls ist eine Innenministerin, die schreit: „Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“ meines Erachtens fehl am Platz. Aber in Zeiten wie diesen werden wir uns wohl oder übel daran gewöhnen müssen.
 
 
 
Gespart wird nicht
 
Natürlich nicht. Unsere Räuberrepublik denkt gar nicht daran, Schuldenbremse hin oder her. Einnahmen müssen her und nicht zu knapp. Neben dem nicht vorhandenen Bremspedal wird der Gasfuß der Einnahmen immer stärker hinuntergedrückt. Sparen sollen die anderen.
 
 
 
Gespart wird doch
 
Im Innenministerium nämlich und auf Kosten der Sicherheit der Beamten. Wie man hört, sollen gute und leichte Schutzwesten nicht angeschafft werden, kosten wahrscheinlich zuviel. Aber die Kriminalität geht ohnehinständig zurück, wenn man den Sicherheitspolitikern glauben darf. Leider wissen es die Leute besser, die an der Front stehen müssen. Ohne Schutzwesten.

Kommentare   

+3 #9 Guest 2011-11-30 17:17
Ganz recht werter AlbrechtD!

Ferner sollte jeder dieser Bürger auch für Rückendeckung sorgen, denn ich wage zu bezweifeln, dass die breite, indoktrinierte Masse an GrünInnen und sonstigem unsere Werte teilt.

Man blicke dazu nach Nordafrika.

Sicher ist die Ausgangslage eine andere, aber wenn ich höre, dass 56 "Parteien" zur Wahl antreten, spricht das doch eine deutliche Sprache - man denke an all die Minderheiten, denen hierzulande über die Jahrzehnte Sprachrecht/Anerkennung/Legalität eingeräumt wurde!
Am Ende bleiben die Islamisten, das werte ich als offensichtlich.


Die Moral von all den Sünden,
lasset eine Religion uns gründen!


...endlose Macht auf Basis der Menschenrechtscharta - Juchee!
+7 #8 Guest 2011-11-30 09:24
Sogar in der »Presse« war über die Entgleisung von Mikl-Leitner zu lesen:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/712875/OeVPStreit_Es-geht-immer-tiefer?_vl_backlink=/home/index.do

Ich würde jedem aufrechten Freien Bürger Österreichs empfehlen möglichst bald jede Menge nasser Fetzen vorzubereiten. Diese Regierung ist samt und sonders untragbar.
+6 #7 Guest 2011-11-30 08:24
Was der 44er sagt stimmt natürlich. In diesem Zusammenhang ist aber zu bedenken, daß die "bewaffnete Macht" also das Bundesheer nicht gegen die eigegen Bürger zum Zwecke der Schuldeneintreibung eingesetzt werden darf, die Polizei aber schon.
Die "Her mit dem Zaster"-Politik stellt also schon auf die Polizei als bewaffneter Wachkörper ab und dessen Herrin ist eben die Innenministerin.
+6 #6 Guest 2011-11-30 08:08
Dr. Z.: ...Herrin über die bewaffnete Macht dieser Republik."

Die Innenministerin ist "Herrin" der Polizei, nicht jedoch des Bundesheeres.

Unter dem Begriff "Bewaffnete Macht" versteht man allein die gesamten militärischen Streitkräfte, also Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe, eines Landes.
+6 #5 Guest 2011-11-29 23:17
Ist noch erwähnenswert!

Mo. 28.11. um 19 Uhr,
Podiumsdiskussion im Festsaal der WU Wien, Hauptgebäude Augasse 2-6, 1090 Wien.
Mag.Wolfgang Bauer diskutiert am Podium mit BM Fekter, Helmut Koziol, Regina Prehofer, Claus Staringer zum Thema "Sparen als Rechtspflicht der Regierung?"

Da war ich gestern und es war höchst interessant.

Natürlich wurde darüber diskutiert wie unsere ehemalige Innenministerin den "Zaster" (Euro) rettet?
Die Sprache war dem Ort entsprechend gesittet.
Die Rettung fraglich!
+6 #4 Guest 2011-11-29 22:58
Das Wort "Zaster" zu hören löst ja wirklich Emotionen aus:
zuerst mußte ich lachen, dann dachte ich, was sind das für Gfraster.
Die reale Antwort darauf ist wirklich wie der Tiroler sagt:
ein scharfes AUG´e!
+7 #3 Guest 2011-11-29 20:13
Zitat:
Und seine Freunde sollte man heute ohnehin immer mithaben (z. B. den Smith und den Wesson).
:lol:

Auch ein scharfes AUGe hilft recht gut - 3 sollte man haben, am besten mit SonderFunktion!


Damit zum Thema Front - ich stand auch schon dort ... im Burgenland.

Da muss man sich erst erschießen lassen, bevor man durchladen darf - Hochverrat am Volke, an den Söhnen des Landes!!!


Ansonsten zöge ich es vor, sagten Sie Hr.Dr.Z. einfach, worums wirklich geht - nämlich um die causa Waffengesetz!

Ich will hier keinen Politiker in Schutz nehmen, schon gar nicht aktuelle, aber dass jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, bzw. in den MSM zerrissen wird, ist mit ein Problem unserer Zeit.
Denn wir hätten schon lange klare Worte nötig, auch wenn, oder gerade weil sie politisch inkorrekt seien!

Ob nun "Zaster und Marie" zu diesen gehörten, sei dahingestellt...
+12 #2 Guest 2011-11-29 16:39
Zitat:
„Her mit dem Zaster, her mit der Marie!“
Diese staatstragenden Worte vernahm man unlängst von unserer Innenministerin, gleich nachdem sie zur Chefin des ÖVP-ÖAAB gekürt wurde. Viele sind dabei erschrocken, was man ihnen nicht verübeln kann, umsomehr, als diese rüde Forderung nicht normal gesprochen sondern mit besonderer Inbrunst in das sichtlich irritierte Auditorium geschrieen waren.
Ich glaube, mein Schwein pfeift und mein Igel spielt Geige!
Wer solche Worte mit Inbrunst von sich gibt, disqualifiziert sich selber und nimmt Abstand von der zivilisierten Gesellschaft. Als Ministerin ist so jemand absolut untragbar. Aber 2012 sind ohnehin Wahlen (auch wenn’s noch nicht so aussieht) und da kann man guten Gewissens eine andere Partei wählen als SPÖVPGrüne. Ich werde es tun. Denn diese drei Parteien sind der Untergang unserer Heimat.

Zu den Schutzwesten: Selbst ich als einfacher Freier Bürger trage eine, wenn ich in die Großstadt fahre. Zumindest eine stich- und schnittfeste. Und seine Freunde sollte man heute ohnehin immer mithaben (z. B. den Smith und den Wesson). Braucht man sie nicht – erstklassig! Braucht man sie aber doch, dann muß man wenigstens nicht auf die Polizei warten, die ohnehin nur zu spät kommen kann. Schließlich wird ja gespart. Nicht nur bei den Westen – auch Polizisten gibt’s zu wenige.
+12 #1 Guest 2011-11-29 14:47
Also, her mit dem Zaster, her mit der Marie! Welch' ungebührliche Worte für eine "schwarze" Ministerin. Wie der liebe Herr Jannee heute in der "Krone" schon schrieb, die Bezeichnung "Zaster" war immer von den Roten ein Lieblingswort, denn sie hatten ja meistens keinen. Kaum aber haben sie den Begüterten diesen verdammten und verwerflichen Zaster abgenommen, so wird dieser zu gutem Geld. Ehrlich erworben, verdient und keinesfalls anrüchig. Wer schützt also die Reichen vor den Roten? Die Antwort war - laut Jannee - die Schwarzen. Nur scheint das heute nicht mehr so zu sein. Also werden wir doch einmal überlegen, Herrn Stronach in die Politik mit einer neuen Partei zu holen. Letztendlich glaube ich aber, keine neue Partei hilft uns weiter, sondern nur ein Aufstand gegen diese Politiker, die uns alle samt und sonders in die Pfanne gehauen haben. Und da schmoren wir jetzt, bis wir weich sind.

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