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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Beiträge 2010

Etwas Juristisches/Die Gesetzesmaschine

 

Etwas Juristisches
 
Es geht um die Justiz, genauer gesagt um das Justizministerium, noch genauer um die Frau Justizminister. Sie hat es jetzt nicht leicht. Seit ihrer Ernennung schwebt das Damokles-Schwert des BAWAG-Prozesses über ihr, dabei ist sie ja gerade wegen dieses Prozesses Ministerin geworden.

Abschied von einem Hofrat/Vergeben, aber nicht vergessen

 

Abschied von einem Hofrat
 
Nichts dauert ewig und auch Hofräte gehen in Pension. Lange wurde das Wiener Administrationsbüro (pardon, das heißt ja jetzt: Büro für Waffen- und Veranstaltungsangelegenheiten) von einem gewissen Hofrat Dr. Gerhard Janda regiert, im Hauptberuf SPÖ-Gemeinderat in Gänserndorf. Seine politische Einstellung hat man immer deutlich gemerkt. Dennoch: die Strassersche Säuberungswelle hat er unbeschadet überstanden.

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde/Das Waffenlager/Waffennarren in der Krone

 

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde
 
Ein schwer krimineller Serbe, illegal in Österreich aufhältig, begeht einen Überfall und bedroht dann sogar die Polizei mit seiner Waffe. Ob die Polizei – in diesem Fall die Wega – ihn erschossen hat oder ob er das selbst besorgte, ist nicht sofort klar. Inzwischen wissen wir: er hat sich selbst erschossen. Das Ergebnis jedenfalls ist nicht wirklich unsympathisch.

Eine traurige Pflicht

 

Eine traurige Pflicht
 
Es ist für mich eine traurige Pflicht, eines Menschen zu gedenken, der viel zu früh von uns gegangen ist. Martin Idl ist plötzlich und in jungen Jahren – er war gerade 39 – aus unserer Mitte gerissen worden. Kein Unfall, sein Herz hat versagt.