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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

Neuester Beitrag

Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Gastbeiträge

Deutsche Botschaft an Botschafter

 

Deutsche Botschaft an Botschafter
 
 
Botschafter überbringen wohl Botschaften. Keine eigenen Seelenblähungen.
Sonst müssten sie doch abgelöst werden. Im Fall des Herrn Tezcan handelt es sich überhaupt um einen Spezialfall. Der Mann bringt nun in aussichtloser Lage, nach einer nie dagewesenen Entgleisung, welche auch vom Brunnenmarkt stammen könnte, eine hilflose Entgegnung vor. Artikuliert auf Englisch, er hätte das alles gar nicht so gemeint. Wir haben schon richtig verstanden.

Secondos in der Schweizer Armee

 

Secondos in der Schweizer Armee
 
«Gebt mir einfach eine Knarre»
Die Zuwanderung belastet die Schweizer Armee. Sie muss überdurchschnittlich viele Eingebürgerte für untauglich erklären, weil sie ein Sicherheitsrisiko sind. Inoffiziell unterscheiden Aushebungsoffiziere bereits zwischen «echten» und «Papier-Schweizern». Von Daniel Glaus

Häupl pocht auf Regeln für Ausländer

 

KRONE titelte gestern: HÄUPL POCHT AUF REGELN FÜR AUSLÄNDER
 
Late Watcher.
 
„10 Jahre zu spät Herr Häupl“ müßte man titeln. Spätzünder Häupl, der viele Probleme lange geleugnet hat, macht nun Wien Glauben, sicher und lebenswert zu sein. Mit Kulissenaufbauten, Festln und verbrämenden englischen Schmähtiteln. Wie Nightwatcher statt Nachtwächter, mit Wastewatcher statt Mistkontrollore oder Housewatcher statt Blockwarte. Sicherheit für Wien, mit nur einer Handvoll Wächter für eine Millionenstadt. Papierene Alibiaktionen, weil ihm die Stracheangst tief in der breiten Hose sitzt.

Legalisiert die Meinungsfreiheit!

 

Legalisiert die Meinungsfreiheit!
 
Gedanken eines Demokraten
 
Mit Abstand das untrüglichste Zeichen eines demokratischen Staates ist sein Umgang mit der Meinungsfreiheit. Jedoch, wie sieht es in Europa – am Beispiel Österreichs dargestellt – am Anfang des 21. Jahrhunderts damit wirklich aus? Heute muß jeder schon als wahrer Held bezeichnet werden, der sich die Wahrheit zu sagen traut. Das ist nicht nur der «Political Correctness» geschuldet. Diese ist in Wahrheit nicht ein Mittel, um Diskriminierung zu verhindern, sondern vielmehr ein Instrument der Konditionierung des vormals freien Bürgers, auf daß er gar nicht auf den Gedanken kommen kann, daß die Wahrheit anders aussieht als die Berichterstattung in der Systempresse und im Regierungsrundfunk. Wer kein Vokabular hat, um Tatsachen wahrheitsgemäß auszudrücken, der hat auch nicht die Möglichkeit, seine Meinung in ihrem vollen Umfang darzulegen. Aber es geht noch schlimmer: In Österreich kommt es fast immer darauf an, wer etwas sagt und nicht, was er sagt.