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Im Zentrum - wo die SPÖ gerettet wird

Die Creme de la creme der Sozis haben wir im Zentrum vorgeführt bekommen und die werden die SPÖ retten. Garantiert. Da war zuerst einmal der Christian Deutsch, der uns die kunstvollste Perücke, die je im Fernesehen zu bewundern war, vorgeführt hat. Da war der Traiskirchner Bürgermeister Babler mit seiner kreativen Einkommensgestaltung, da war auch der Dornauer, der sicher über den schicksten Porsche-SUV der SPÖ verfügt und da war schließlich  die "Politikwissenschaftlerin" Natascha Strobl, die uns mit der bemerkenswertesten Haarfarbe aller Teilnehmer erfreuen konnte und die tatsächlich die Lösung aller Polit-Probleme der SPÖ vorgebracht hat, indem sie nämlich forderte, alle nichtstuenden Zuwanderer ohne Staatsbürgerscnaft sollten endlich die SPÖ wählen dürfen.

So wird die SPÖ gerettet. Und  die Rendi brauchen wir da gar nicht mehr, wenn solche Experten an der Front werken dürfen.

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Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

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Gastbeiträge

Deutsche Botschaft an Botschafter

 

Deutsche Botschaft an Botschafter
 
 
Botschafter überbringen wohl Botschaften. Keine eigenen Seelenblähungen.
Sonst müssten sie doch abgelöst werden. Im Fall des Herrn Tezcan handelt es sich überhaupt um einen Spezialfall. Der Mann bringt nun in aussichtloser Lage, nach einer nie dagewesenen Entgleisung, welche auch vom Brunnenmarkt stammen könnte, eine hilflose Entgegnung vor. Artikuliert auf Englisch, er hätte das alles gar nicht so gemeint. Wir haben schon richtig verstanden.

Secondos in der Schweizer Armee

 

Secondos in der Schweizer Armee
 
«Gebt mir einfach eine Knarre»
Die Zuwanderung belastet die Schweizer Armee. Sie muss überdurchschnittlich viele Eingebürgerte für untauglich erklären, weil sie ein Sicherheitsrisiko sind. Inoffiziell unterscheiden Aushebungsoffiziere bereits zwischen «echten» und «Papier-Schweizern». Von Daniel Glaus

Häupl pocht auf Regeln für Ausländer

 

KRONE titelte gestern: HÄUPL POCHT AUF REGELN FÜR AUSLÄNDER
 
Late Watcher.
 
„10 Jahre zu spät Herr Häupl“ müßte man titeln. Spätzünder Häupl, der viele Probleme lange geleugnet hat, macht nun Wien Glauben, sicher und lebenswert zu sein. Mit Kulissenaufbauten, Festln und verbrämenden englischen Schmähtiteln. Wie Nightwatcher statt Nachtwächter, mit Wastewatcher statt Mistkontrollore oder Housewatcher statt Blockwarte. Sicherheit für Wien, mit nur einer Handvoll Wächter für eine Millionenstadt. Papierene Alibiaktionen, weil ihm die Stracheangst tief in der breiten Hose sitzt.

Legalisiert die Meinungsfreiheit!

 

Legalisiert die Meinungsfreiheit!
 
Gedanken eines Demokraten
 
Mit Abstand das untrüglichste Zeichen eines demokratischen Staates ist sein Umgang mit der Meinungsfreiheit. Jedoch, wie sieht es in Europa – am Beispiel Österreichs dargestellt – am Anfang des 21. Jahrhunderts damit wirklich aus? Heute muß jeder schon als wahrer Held bezeichnet werden, der sich die Wahrheit zu sagen traut. Das ist nicht nur der «Political Correctness» geschuldet. Diese ist in Wahrheit nicht ein Mittel, um Diskriminierung zu verhindern, sondern vielmehr ein Instrument der Konditionierung des vormals freien Bürgers, auf daß er gar nicht auf den Gedanken kommen kann, daß die Wahrheit anders aussieht als die Berichterstattung in der Systempresse und im Regierungsrundfunk. Wer kein Vokabular hat, um Tatsachen wahrheitsgemäß auszudrücken, der hat auch nicht die Möglichkeit, seine Meinung in ihrem vollen Umfang darzulegen. Aber es geht noch schlimmer: In Österreich kommt es fast immer darauf an, wer etwas sagt und nicht, was er sagt.