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Beiträge 2010

unwahr. Dr.Georg Zakrajsek

Ich habe in einem Artikel mit der Überschrift „Wen man auf keinen Fall wählen sollte“ vom 12.05.2014 über „Die Grünen – Die Grüne Alternative (Grüne)“ die falsche Behauptung aufgestellt und verbreitet, „die Grünen würden hinsichtlich des privaten legalen Waffenbesitzes dieselbe politische Einstellung wie die NSDAP vertreten und seien daher Nazis“.

Ich widerrufe diese Behauptung hiermit als unwahr.

Dr. Georg Zakrajsek

Ein Jahresrückblick

 

Ein Jahresrückblick
 
Das Jahr 2010 hat uns nichts Gutes gebracht. Ich meine damit die Jäger, die Sportschützen und alle anderen, die eine (oder mehrere) Waffen ganz legal besitzen. Für die war das letzte Jahr eine Katastrophe – ein Jahr der Danaergeschenke. Ausgesucht hat die Geschenke unsere liebe EU, die sich um alles kümmert, nur nicht um die Korruption in ihren eigenen Reihen und um jene, die die Gemeinschaft so schamlos betrügen oder betrogen haben.

Abschied von einem Hofrat/Vergeben, aber nicht vergessen

 

Abschied von einem Hofrat
 
Nichts dauert ewig und auch Hofräte gehen in Pension. Lange wurde das Wiener Administrationsbüro (pardon, das heißt ja jetzt: Büro für Waffen- und Veranstaltungsangelegenheiten) von einem gewissen Hofrat Dr. Gerhard Janda regiert, im Hauptberuf SPÖ-Gemeinderat in Gänserndorf. Seine politische Einstellung hat man immer deutlich gemerkt. Dennoch: die Strassersche Säuberungswelle hat er unbeschadet überstanden.

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde/Das Waffenlager/Waffennarren in der Krone

 

Rhetorische Frage an die Waffenbehörde
 
Ein schwer krimineller Serbe, illegal in Österreich aufhältig, begeht einen Überfall und bedroht dann sogar die Polizei mit seiner Waffe. Ob die Polizei – in diesem Fall die Wega – ihn erschossen hat oder ob er das selbst besorgte, ist nicht sofort klar. Inzwischen wissen wir: er hat sich selbst erschossen. Das Ergebnis jedenfalls ist nicht wirklich unsympathisch.

Untergrundarbeit/Teasing

 

Untergrundarbeit
 
Heute 13.30 in der U 4 – nein nicht in der Disco, in der U-Bahn: Ein ausländischer Mitmensch setzt sich auf die Gleise und droht, sich mit einem mitgebrachten Messer umzubringen. Er will Geld, Unterstützungszahlungen. Die U-Bahn steht, klar, man kann ja den Kerl nicht überfahren. Die 150 Fahrgäste müssen aussteigen. So weit so gut.