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Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Alles Gute zum Geburtstag!

Darf man das heute wünschen? Ich schon. Ich habe nämlich einen guten Freund, der tatsächlich heute Geburtstag hat. Daher wünsche ich ihm wirklich alles Gute, Glück und Gesundheit.

Ich werde auch heute abend mit ihm ein Geburtstagsessen verzehren. Übrigens: Eiernockerln mag ich nicht. Ist mir zu vegetarisch

Vom Herrn Leutnant zur Frau Oberstleutnant

So schnell kann es gehen: Ausgemustert als "Herr" Leutnant auf der Milak und jetzt Frau Oberstleutnant und Regimentskommandantin. Im "Kurier" schon einmal (tatsächlich zweimal) als Oberleutnant tituliert. Trotteln dort.  Wurscht, kennt sich eh keiner mehr aus.

Auskennen wird sich aber die Frau Minister, die sich es nicht hat nehmen lassen, extra zur Amtseinführung anzureisen.

Gut schaun wir aus und gut schaut unser Heer aus, wo man nicht mehr weiß, ob man ein Mandl oder Weibel ist.

Eine gefährliche Drohung

Nach dem wirklich traurigen Abschied des bisherigen Gesundheitsministers, wo wir fast tränenreich erfahren haben, wie es ihm geht und wie es uns gehen wird, nachdem wir ihn nicht mehr haben, hat er eine gefährliche Dohung nachgeschossen:

Er wird ein Buch schreiben. Das heißt, er will, können wird er es nicht. Aber die diversen "Ghostwriter" wetzen schon die Federn, wer es denn schreiben darf. Titel wissen wir auch nicht, Vorschläge erspare ich mir.

Jubelnde Rezensionen werden sicher geschrieben werden, sind vielleicht sogar schon fertig. Für den ORF, für die ZIB, für die Schreibetanten von der Stöckl bis zur Russwurm werden sicher alle dabei sein und die Präsentation im Marchfelderhof ist auch schon bestellt, mit der Conchita, die aus der Torte hupft.

Ich aber bin sicher nicht dabei. Garantiert nicht.

Es kommt nix besseres nach

Ist schon schwer nach dem Zurückgetretenen. Nach einem Minister mit der Lizenz zum Unterrichten von Volksschulkindern kommt jetzt einer mit der Lizenz zum Heilen. Gut so oder nicht.

Jedenfalls hat sein erstes Interview schon seine wahre Kompetenz gezeigt, was das Impfen anbelangt. Bravo!

So geht es weiter mit unserer Gesundheit. Irgendwann sollen die Bürger dafür gestraft werden, was sie gewählt haben. Die Zeit ist gerade gekommen.

Ein Trottel weniger in der Regierung

Gerade habe ich die Worte des bisherigen Gesundheitsministers gehört. Er tritt zurück und er ist nicht gesund, was bei einem Gesundheitsminister nicht wirklich gut ist. Nach über hundert verunglückten Verordnungen und noch mehr Erlässen ist auch Österreich nicht gesünder geworden. Daher gehört der Kerl weg und das ist gut so.

Früher haben wir gar keinen Gesundheitsminister gehabt und das war auch recht, denn gebraucht hatte den keiner und wir Österreicher haben ihn auch nie gebraucht - wir waren auch so gesund.

Es kommt aber nichts besseres nach und es wird sicher recht schwierig sein, jemanden zu finden, der noch schlechter ist. Ich fürchte aber, wir haben den - oder die - schon gefunden.

Was sind "people of color?"

Ganz einfach: Neger

Der Wolton hat in der "Krone" am Sonntag über das Problem geschrieben. Aber doch recht vorsichtig, damit sich ja keiner kränkt. 

Da gehts wie gesagt um Neger und Indianer und noch einiges, das man jetzt nicht mehr sagen darf.

Aber: wenn sie uns jetzt auch noch den Mozart und den Beethoven madig machen, dann hört sich der Spaß auf. Dann sollte man diese Idioten mit den berühmten nassen Fetzen davonjagen.

Ein witziger alter Mann ist gestorben

Prinz Philip ist gestorben und er war fast hundert. Respekt. Jetzt gibt es natürlich eine Staatstrauer für acht Tage in England. Das gebührt ihm. Und wenn man so alt ist, dann darf man auch sarkastisch sein. Das war er.

Wenn so jemand stirbt, gebührt ihm so eine Staatstrauer.

Wer aber bei uns sterben könnte, daß man ihm die Ehre einer solchen Trauer gewährt, das weiß ich nicht.

Mir aber wäre ein jeder recht.